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Die MARIENBERG ist in die Schleuse Geesthacht eingelaufen, das obere Schleusentor wird geschlossen; 22.01.2009

(ID 8865)



Die MARIENBERG ist in die Schleuse Geesthacht eingelaufen, das obere Schleusentor wird geschlossen; 22.01.2009

Die MARIENBERG ist in die Schleuse Geesthacht eingelaufen, das obere Schleusentor wird geschlossen; 22.01.2009

Volkmar Döring 23.01.2009, 2131 Aufrufe, 5 Kommentare

5 Kommentare, Alle Kommentare
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Helmut Seger 23.01.2009 18:03

So hätte ich das als Nicht-Profi auch gekonnt ;-))
Gruß
Helmut

Volkmar Döring 23.01.2009 20:04

Vielleicht hat der Schiffsführer extra für den gut sichtbaren Fotografen ein besonderes Manöver veranstaltet? :) - nur gut, dass sich keine anderen Schiffe bzw. Boote in der Kammer befanden.

Thomas Albert 28.01.2009 00:09

Habt ihr euch mal überlegt, wie man das Schiff bei diesen Eisschollen parallel an die Schleusenmauer legen soll? Es würde dann so weit von der Mauer ab liegen, dass es mühsam ist die Leinen beim schleusen umzuhängen. Also legt man sich schräg in die Kammer und macht vorn auf der einen Seite fest und hinten auf der anderen, geht einfach besser. In so breiten Schleusenkammern ist es zwar nicht üblich schräg zu liegen. Vielleicht hatte er auch Probleme durchs Eis, da kann das Ruder oder Propeller blockieren, die Ansaugkanäle vom Bugstrahl können sich zusetzen usw. Schifffahrt im Winter ist immer große Sch... Als die meisten Schiffe noch kein Bugstrahlruder hatten wurde fast immer so fest gemacht ,zumindest in nicht so breiten Kammern. Das Schiff liegt beim Schleusen ruhiger wenn es so schrägt liegt. Und wenn man beim Ausfahren das Heck abdreht, dann geht der Bug auch ab von der Mauer. Gruß Thomas

Helmut Seger 28.01.2009 17:25

Hallo Thomas,
vielen Dank für Deine Erklärungen. Sie sind einleuchtend.
Gruß
Helmut

Volkmar Döring 29.01.2009 20:34

Hallo Helmut, Hallo Thomas,
hier die Auflösung: der Kapitän hatte sein Schiff stets im Griff und es wurde auch nicht schräg festgemacht. Um dem Bootsmann das Arbeiten an den Festmachern zu erleichtern, hatte er das Vorschiff möglichst nah an die Schleusenwand herangebracht und da sich kein weiteres Schiff in der Schleuse befand, konnte er dazu die gesamte Kammerbreite ausnutzen. Nach Festmachen vorn wurde das Heck beigedreht. Ich habe ein – weniger spektakuläres – Foto hochgeladen, auf dem die MARIENBERG während des Schleusens „ganz ordentlich“ an der rechten Schleusenwand liegt (siehe ID 8901). Zugegeben, dieses Bild hier lässt andere Vermutungen zu.
Gruß Volkmar

Die BAD SCHANDAU transportiert den Anleger Brücke 2 elbauf (wahrscheinlich zur Werft in Laubegast); vor Dresden-Wachwitz., 27.11.2017
Die BAD SCHANDAU transportiert den Anleger Brücke 2 elbauf (wahrscheinlich zur Werft in Laubegast); vor Dresden-Wachwitz., 27.11.2017
Volkmar Döring

Nachschuss auf den seltenen Transport des Anlegers Brücke 2 vom Fahrgastschiff BAD SCHANDAU; vor Dresden-Wachwitz, 27.11.2017
Nachschuss auf den seltenen Transport des Anlegers Brücke 2 vom Fahrgastschiff BAD SCHANDAU; vor Dresden-Wachwitz, 27.11.2017
Volkmar Döring

Hamburg am 29.10.2017: Fahrt mit einem HADAG-Fährschiff vorbei an der Fahrwassertonne 134 vor Övelgönne mit Blick auf das Ufer mit dem umspülten „Alten Schweden“ und dem hoch am Ufer stehenden Wasser bei der Sturmflut /
Hamburg am 29.10.2017: Fahrt mit einem HADAG-Fährschiff vorbei an der Fahrwassertonne 134 vor Övelgönne mit Blick auf das Ufer mit dem umspülten „Alten Schweden“ und dem hoch am Ufer stehenden Wasser bei der Sturmflut /
Harald Schmidt

Flüsse und Seen / Europa / Elbe

30 1200x675 Px, 27.11.2017

HF 231 LANDRATH KÜSTER am 15.9.2017, Hamburg, Elbe aus dem Köhlfleet kommend  /
Ex-Namen ab 1970:Freddy Quinn, Phönix, Deutsche Marine-Jugend e.V  /
Hochseekutter, Ketsch / BRZ 41 / Lüa 22 m, B 6,1 m, Tg 2,05 m /Segelfläche: 211 m² / 1 Diesel, Volvo, 110 kW (150 PS) / gebaut 1889 bei Sietas, Cranz-Neuenfelde / bis 1970 Fischereifahrzeug  / 1991-1996 Restaurierung durch Altonaer Jugendarbeit e.V  / Eigner seit 2002: Stiftung Hamburg Maritim, Heimathafen: Finkenwerder, Betreiber: Verein Freunde des Hochseekutters Landrath Küster
HF 231 LANDRATH KÜSTER am 15.9.2017, Hamburg, Elbe aus dem Köhlfleet kommend / Ex-Namen ab 1970:Freddy Quinn, Phönix, Deutsche Marine-Jugend e.V / Hochseekutter, Ketsch / BRZ 41 / Lüa 22 m, B 6,1 m, Tg 2,05 m /Segelfläche: 211 m² / 1 Diesel, Volvo, 110 kW (150 PS) / gebaut 1889 bei Sietas, Cranz-Neuenfelde / bis 1970 Fischereifahrzeug / 1991-1996 Restaurierung durch Altonaer Jugendarbeit e.V / Eigner seit 2002: Stiftung Hamburg Maritim, Heimathafen: Finkenwerder, Betreiber: Verein Freunde des Hochseekutters Landrath Küster
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