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EILBEK (IMO 9313199, links) und MSC TOGO (IMO 7811484) liegen am 07.03.2009 an der Stromkaje in Bremerhaven.

(ID 11037)
Trotz des Namens gehört die 2001 gebaute MSC SEATTLE (IMO 9225079) mit ihrem grünen Rumpf nicht zur Flotte der MSC.
Die 2005 gebaute EILBEK (IMO 9313199) liegt am 24.08.2008 an der Stromkaje in Bremerhaven.



EILBEK (IMO 9313199, links) und MSC TOGO (IMO 7811484) liegen am 07.03.2009 an der Stromkaje in Bremerhaven.

EILBEK (IMO 9313199, links) und MSC TOGO (IMO 7811484) liegen am 07.03.2009 an der Stromkaje in Bremerhaven.

Helmut Seger 09.07.2009, 1183 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die 2018 gebaute VENTA MAERSK (IMO 9775763) erreicht auf ihrer historischen Jungfernreise am 22.09.2018 Bremerhaven als erstem europäischen Hafen. Am 25.08.2018 ist sie in Busan (Südkorea) aufgebrochen, lud in Wladiwostock noch 600 Container mit Frostfisch und hat dann ohne Eisbrecherunterstützung die Nordostpassage nach Europa genommen. Am 29.07.2018 wird sie in St. Petersburg erwartet. Die Strecke durchs Nordmeer ist um rund 6.000 Kilometer kürzer als die durch den indischen Ozean und das Mittelmeer. 
Die VENTA MAERSK ist 200 m lang und 36 m breit, hat eine GT/BRZ von 34.882, eine DWT von 42.000 t und eine Kapazität von 3.596 TEU. Damit ist sie eines der größten Schiffe mit Eisklasse. Und sie ist zu groß für den Nord-Ostsee-Kanal. Sie fährt unter dänischer Flagge.
Die 2018 gebaute VENTA MAERSK (IMO 9775763) erreicht auf ihrer historischen Jungfernreise am 22.09.2018 Bremerhaven als erstem europäischen Hafen. Am 25.08.2018 ist sie in Busan (Südkorea) aufgebrochen, lud in Wladiwostock noch 600 Container mit Frostfisch und hat dann ohne Eisbrecherunterstützung die Nordostpassage nach Europa genommen. Am 29.07.2018 wird sie in St. Petersburg erwartet. Die Strecke durchs Nordmeer ist um rund 6.000 Kilometer kürzer als die durch den indischen Ozean und das Mittelmeer. Die VENTA MAERSK ist 200 m lang und 36 m breit, hat eine GT/BRZ von 34.882, eine DWT von 42.000 t und eine Kapazität von 3.596 TEU. Damit ist sie eines der größten Schiffe mit Eisklasse. Und sie ist zu groß für den Nord-Ostsee-Kanal. Sie fährt unter dänischer Flagge.
Helmut Seger

Die EUGEN SEIBOLD ist die neue, 2018 bei der Michael Schmidt-Werft in Greifswald gebaute Forschungsjacht des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz. Sie ist 21,86 m lang, 6 m breit und hat einen Tiefgang von 3,20 m. Neben 293 m² Segelfläche verfügt sie über einen Hybridantrieb. Acht Personen finden auf ihr Platz. Finanziert wird die 3,5 Mio. Euro teure Yacht durch die Werner-Siemens-Stiftung. In der Mastspitze können Luftproben gezogen werden. Planktorn- und Wasserproben können bis zu einer Tiefe von 2.500 m genommen werden. Heimathafen ist Madeira (Portugal). Hier liegt sie am 16.09.2018 am AWI-Campus in Bremerhaven.
Die EUGEN SEIBOLD ist die neue, 2018 bei der Michael Schmidt-Werft in Greifswald gebaute Forschungsjacht des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz. Sie ist 21,86 m lang, 6 m breit und hat einen Tiefgang von 3,20 m. Neben 293 m² Segelfläche verfügt sie über einen Hybridantrieb. Acht Personen finden auf ihr Platz. Finanziert wird die 3,5 Mio. Euro teure Yacht durch die Werner-Siemens-Stiftung. In der Mastspitze können Luftproben gezogen werden. Planktorn- und Wasserproben können bis zu einer Tiefe von 2.500 m genommen werden. Heimathafen ist Madeira (Portugal). Hier liegt sie am 16.09.2018 am AWI-Campus in Bremerhaven.
Helmut Seger

Heckansicht der EUGEN SEIBOLD, der neuen Forschungsjacht des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz. Sie ist 21,86 m lang, 6 m breit und hat einen Tiefgang von 3,20 m. Neben 293 m² Segelfläche verfügt sie über einen Hybridantrieb. Heimathafen ist Madeira (Portugal). Am 16.09.2018 liegt sie am AWI-Campus in Bremerhaven. Hier wird die technische Ausrüstung für die Labore an Bord installiert.
Heckansicht der EUGEN SEIBOLD, der neuen Forschungsjacht des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz. Sie ist 21,86 m lang, 6 m breit und hat einen Tiefgang von 3,20 m. Neben 293 m² Segelfläche verfügt sie über einen Hybridantrieb. Heimathafen ist Madeira (Portugal). Am 16.09.2018 liegt sie am AWI-Campus in Bremerhaven. Hier wird die technische Ausrüstung für die Labore an Bord installiert.
Helmut Seger

Blick auf das Deckshaus der EUGEN SEIBOLD, der neuen Forschungsjacht des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz. Sie ist 21,86 m lang, 6 m breit und hat einen Tiefgang von 3,20 m. Neben 293 m² Segelfläche verfügt sie über einen Hybridantrieb. Heimathafen ist Madeira (Portugal). Am 16.09.2018 liegt sie am AWI-Campus in Bremerhaven. Hier wird die technische Ausrüstung für die Labore an Bord installiert.
Blick auf das Deckshaus der EUGEN SEIBOLD, der neuen Forschungsjacht des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz. Sie ist 21,86 m lang, 6 m breit und hat einen Tiefgang von 3,20 m. Neben 293 m² Segelfläche verfügt sie über einen Hybridantrieb. Heimathafen ist Madeira (Portugal). Am 16.09.2018 liegt sie am AWI-Campus in Bremerhaven. Hier wird die technische Ausrüstung für die Labore an Bord installiert.
Helmut Seger





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