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Der Nachbau der BATAVIA entstand zwischen 1985 und 1995 in Lelystad.

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Am 04.10.2011 läuft die BEL ESPOIR II in den alten Hafen (Vieux Bassin) von Honfleur ein.



Der Nachbau der BATAVIA entstand zwischen 1985 und 1995 in Lelystad. Bei meinem Besuch am 07.05.2018 wurden Reparaturarbeiten am Schiff durchgeführt, z.B. fehlen die Mastspitzen und Teile der Takelage. Das Schiff ist 56,6 m lang und 10,5 m breit. Die ursprüngliche BATAVIA wurde am 29.10.1628 für die Niederländische Ostindien-Kompagnie (VOC) in Dienst gestellt. Am 4. Juni 1629 lief das Schiff vor Australien auf ein Riff. Der Fund des Wracks im 20. Jahrhundert motivierte letztlich zum Nachbau.

Der Nachbau der BATAVIA entstand zwischen 1985 und 1995 in Lelystad. Bei meinem Besuch am 07.05.2018 wurden Reparaturarbeiten am Schiff durchgeführt, z.B. fehlen die Mastspitzen und Teile der Takelage. Das Schiff ist 56,6 m lang und 10,5 m breit. Die ursprüngliche BATAVIA wurde am 29.10.1628 für die Niederländische Ostindien-Kompagnie (VOC) in Dienst gestellt. Am 4. Juni 1629 lief das Schiff vor Australien auf ein Riff. Der Fund des Wracks im 20. Jahrhundert motivierte letztlich zum Nachbau.

Helmut Seger 15.05.2018, 14 Aufrufe, 0 Kommentare

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Am 04.10.2011 läuft die BEL ESPOIR II in den alten Hafen (Vieux Bassin) von Honfleur ein. Sie wurde 1940 in Svendborg (Dänemark) gebaut und fuhr bereits unter den früheren Namen NETTE S, PEDER MOST und PRINCE LOUIS II. Die BEL ESPOIR II ist als Schoner getakelt, 38,50 m lang, 7,20 m breit, hat einen Tiefgang von 2,80 m und eine Segelfläche von 650 m². Heimathafen ist Brest (Frankreich). Beim Anlegemanöver wurde das fehlende Bugstrahlruder durch ein Schlauchboot mit Außenbordmotor ersetzt.
Am 04.10.2011 läuft die BEL ESPOIR II in den alten Hafen (Vieux Bassin) von Honfleur ein. Sie wurde 1940 in Svendborg (Dänemark) gebaut und fuhr bereits unter den früheren Namen NETTE S, PEDER MOST und PRINCE LOUIS II. Die BEL ESPOIR II ist als Schoner getakelt, 38,50 m lang, 7,20 m breit, hat einen Tiefgang von 2,80 m und eine Segelfläche von 650 m². Heimathafen ist Brest (Frankreich). Beim Anlegemanöver wurde das fehlende Bugstrahlruder durch ein Schlauchboot mit Außenbordmotor ersetzt.
Helmut Seger

Die HMS BOUNTY am 29.07.2011 während der Bremerhavener Festwoche im Neuen Hafen von Bremerhaven. Im Vordergrund das Vorschiff des Hafenschleppers HANSA.
Die HMS BOUNTY am 29.07.2011 während der Bremerhavener Festwoche im Neuen Hafen von Bremerhaven. Im Vordergrund das Vorschiff des Hafenschleppers HANSA.
Helmut Seger

Hier der Nachbau der legendären  Bounty  Hh. Greenport New York, am veregneten ersten Tag der Hanse Sail 2011 im Rostocker Stadthafen. Die Bounty wurde 1961 für den Film  Meuterei auf der Bounty  nachgebaut. 
L 55m, B 9m, T 4m, IMO 960956.
Hier der Nachbau der legendären "Bounty" Hh. Greenport New York, am veregneten ersten Tag der Hanse Sail 2011 im Rostocker Stadthafen. Die Bounty wurde 1961 für den Film "Meuterei auf der Bounty" nachgebaut. L 55m, B 9m, T 4m, IMO 960956.
Maik Junghanns

Segelschiffe / 3-Master / B, Segelschiffe / 3-Master / B

1184 1024x768 Px, 18.08.2011

Die HMS BOUNTY erreicht am 26.07.2011 Bremerhaven. Es ist das 1960-61 gebaute Schiff aus dem Film  Meuterei auf der Bounty  mit Marlon Brando u.a. Sie ist 51 m lang, 9 m breit und damit um ein Drittel größer als das Original aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Die Segelfläche beträgt 950 m².
Die HMS BOUNTY erreicht am 26.07.2011 Bremerhaven. Es ist das 1960-61 gebaute Schiff aus dem Film "Meuterei auf der Bounty" mit Marlon Brando u.a. Sie ist 51 m lang, 9 m breit und damit um ein Drittel größer als das Original aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Die Segelfläche beträgt 950 m².
Helmut Seger





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