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Die 2004 in Australien gebaute DOLPHIN JET (IMO 9279264) läuft am 30.04.2012 in die Geestemündung in Bremerhaven ein.

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Die 2004 in Australien gebaute DOLPHIN JET (IMO 9279264) läuft am 30.04.2012 in die Geestemündung in Bremerhaven ein. Hier soll sie auf den Einsatz im Kattegat vorbereitet werden. Bislang war sie für die FRS (Förder Reederei Seetouristik, Flensburg) auf der Straße von Gibraltar zwischen Südspanien und Nordafrika im Einsatz. Die DOLPHIN JET ist 87 m lang, 24 m breit, hat eine GT von 6.242 und eine DWT von 491 t. Sie kann bis zu 774 Passagiere, 238 PKW und 10 LKW/Busse befördern. Die Maschinenleistung von 32.800 kw ermöglicht dabei eine Geschwindigkeit von 45 kn. Sie fährt unter der Flagge von Zypern mit Heimathafen Limassol.

Die 2004 in Australien gebaute DOLPHIN JET (IMO 9279264) läuft am 30.04.2012 in die Geestemündung in Bremerhaven ein. Hier soll sie auf den Einsatz im Kattegat vorbereitet werden. Bislang war sie für die FRS (Förder Reederei Seetouristik, Flensburg) auf der Straße von Gibraltar zwischen Südspanien und Nordafrika im Einsatz. Die DOLPHIN JET ist 87 m lang, 24 m breit, hat eine GT von 6.242 und eine DWT von 491 t. Sie kann bis zu 774 Passagiere, 238 PKW und 10 LKW/Busse befördern. Die Maschinenleistung von 32.800 kw ermöglicht dabei eine Geschwindigkeit von 45 kn. Sie fährt unter der Flagge von Zypern mit Heimathafen Limassol.

Helmut Seger 07.05.2012, 894 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die 1977 gebaute VB RÖNNEBECK (IMO 7612620) liegt im Fischereihafen 2 in Bremerhaven. Der URAG-Schlepper ist 30,76 m lang und 8,84 m breit, hat eine Maschinenleistung von 1.790 kW und einen Pfahlzug von 34 t. Heimathafen ist Bremen. Frühere Namen: HERKULES, TS HERKULES, GLADSTONE, SMIT GLADSTONE, HERCULES, RÖNNEBECK. 31.03.2020
Die 1977 gebaute VB RÖNNEBECK (IMO 7612620) liegt im Fischereihafen 2 in Bremerhaven. Der URAG-Schlepper ist 30,76 m lang und 8,84 m breit, hat eine Maschinenleistung von 1.790 kW und einen Pfahlzug von 34 t. Heimathafen ist Bremen. Frühere Namen: HERKULES, TS HERKULES, GLADSTONE, SMIT GLADSTONE, HERCULES, RÖNNEBECK. 31.03.2020
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Die auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaute IONA (IMO 9826548) liegt zur Endausrüstung an der Columbus-Kaje in Bremerhaven. Dieses Schiff der zur Carnival-Gruppe gehörenden P&O Cruises ist 344,5 m lang, 42 m breit und bietet 5.206 Passagieren Platz. Heimathafen wird Southampton (Vereinigtes Königreich). 31.03.2020
Die auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaute IONA (IMO 9826548) liegt zur Endausrüstung an der Columbus-Kaje in Bremerhaven. Dieses Schiff der zur Carnival-Gruppe gehörenden P&O Cruises ist 344,5 m lang, 42 m breit und bietet 5.206 Passagieren Platz. Heimathafen wird Southampton (Vereinigtes Königreich). 31.03.2020
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Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (1)
Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (1)
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Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (2)
Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (2)
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