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Die 1964 gebaute ALEXANDER GOGEL (ENI 02326116) war bis 2003 als Zollboot der Niederlande im Einsatz.

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Die 1964 gebaute ALEXANDER GOGEL (ENI 02326116) war bis 2003 als Zollboot der Niederlande im Einsatz. Heute ist es anscheinend eine Privatyacht mit einer Länge von 25,60 m und einer Breite von 5,34 m. Heimathafen ist Leeuwarden (Niederlande). Hier liegt sie am 28.06.2019 im Fischereihafen 2 in Bremerhaven.

Die 1964 gebaute ALEXANDER GOGEL (ENI 02326116) war bis 2003 als Zollboot der Niederlande im Einsatz. Heute ist es anscheinend eine Privatyacht mit einer Länge von 25,60 m und einer Breite von 5,34 m. Heimathafen ist Leeuwarden (Niederlande). Hier liegt sie am 28.06.2019 im Fischereihafen 2 in Bremerhaven.

Helmut Seger 12.07.2019, 515 Aufrufe, 1 Kommentar

1 Kommentar, Alle Kommentare
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Alexander Gogel 15.07.2021 16:47

Die ALEXANDER GOGEL liegt seit 2020 im "Neuen Hafen" von Bremerhaven und dient, wie andere Traditionsschiffe dort auch, der allgemeinen Gestaltung der maritimen Hafenansicht.

Das Schiff ist seit 2019 als deutsches Seeschiff mit Rufzeichen DDLH2 beim Amtsgericht Bremen mit Heimathafen Bremerhaven eingetragen und sollte 2020 als weiteres Fahrgastschiff auf der Sail Bremerhaven debütieren. Leider konnte die Sail 2020 aus bekannten Gründen nicht stattfinden. Der aktuelle Eigentümer, ein Unternehmer aus Bremerhaven, betreibt das Schiff ohne jegliche staatliche Förderung, ein öffentlicher Zugang besteht aktuell nicht.

Als heute noch voll funktionsfähiges und fahrendes Traditionsschiff ist es ein Beweis für die schiffbaulichen Fähigkeiten, die schon in den 1960er Jahren durch die Herstellerwerft Gebr. Niestern N.V., Delfzijl, Niederlande, leistbar waren.

Der Fregattenneubau für die ägyptische Marine kommt - nachdem er in Bremen zu Wasser gelassen wurde - zu weiteren Ausbauarbeiten nach Bremerhaven zurück. Bei dem 120 m langen Neubau handelt es sich um eine Fregatte vom Typ Meko 200. Sie wird von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. 29.04.2021
Der Fregattenneubau für die ägyptische Marine kommt - nachdem er in Bremen zu Wasser gelassen wurde - zu weiteren Ausbauarbeiten nach Bremerhaven zurück. Bei dem 120 m langen Neubau handelt es sich um eine Fregatte vom Typ Meko 200. Sie wird von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. 29.04.2021
Helmut Seger

Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. Hier verlässt sie gerade die Fischereihafen-Doppelschleuse in Bremerhaven. 26.04.2021
Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. Hier verlässt sie gerade die Fischereihafen-Doppelschleuse in Bremerhaven. 26.04.2021
Helmut Seger

Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. Hier befindet sie sich in der Geestemündung. 26.04.2021
Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. Hier befindet sie sich in der Geestemündung. 26.04.2021
Helmut Seger

Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. 26.04.2021
Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. 26.04.2021
Helmut Seger





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