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Die auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaute IONA (IMO 9826548) wurde Mitte Oktober 2020 an der Columbus-Kaje in Bremerhaven endlich an die Reederei P&O Cruises übergeben.

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Die auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaute IONA (IMO 9826548) wurde Mitte Oktober 2020 an der Columbus-Kaje in Bremerhaven endlich an die Reederei P&O Cruises übergeben. Damit wurde auch die große Schlusszahlung an die Werft fällig. Ursprünglich war die Übergabe schon für den Mai 2020 vorgesehen gewesen. Die Reederei hat wegen der Corona-Pandemie derzeit keine Verwendung für das Schiff, frühestens im März 2021 soll es wohl zur ersten Kreuzfahrt auslaufen. Dieses Schiff der zur Carnival-Gruppe gehörenden P&O Cruises ist 344,5 m lang, 42 m breit und bietet 5.206 Passagieren Platz. Heimathafen wird Southampton (Vereinigtes Königreich). Aufgenommen im letzten Sonnenlicht des 16.10.2020.

Die auf der Meyer-Werft in Papenburg gebaute IONA (IMO 9826548) wurde Mitte Oktober 2020 an der Columbus-Kaje in Bremerhaven endlich an die Reederei P&O Cruises übergeben. Damit wurde auch die große Schlusszahlung an die Werft fällig. Ursprünglich war die Übergabe schon für den Mai 2020 vorgesehen gewesen. Die Reederei hat wegen der Corona-Pandemie derzeit keine Verwendung für das Schiff, frühestens im März 2021 soll es wohl zur ersten Kreuzfahrt auslaufen. Dieses Schiff der zur Carnival-Gruppe gehörenden P&O Cruises ist 344,5 m lang, 42 m breit und bietet 5.206 Passagieren Platz. Heimathafen wird Southampton (Vereinigtes Königreich). Aufgenommen im letzten Sonnenlicht des 16.10.2020.

Helmut Seger 17.10.2020, 64 Aufrufe, 2 Kommentare

Gerd WieseGerd Wiese mag das.
2 Kommentare, Alle Kommentare
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Gerd Wiese 17.10.2020 22:10

Corona und Kreuzfahrt-Krise, trotzdem eine schöne Fotoserie.

Gruss GW

Helmut Seger 18.10.2020 09:43

Danke Gerd.
Die Kreuzfahrt-Krise wird wohl längere Zeit andauern, wenn die Reedereien keine exzellenten Hygienekonzepte erstellen können. Viele Kreuzfahrtreisende gehören ja aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters zur Risikogruppe.
Von der Kreuzfahrtkrise sind aber nicht nur die Reedereien und Werften mit ihren vielen Beschäftigten betroffen, sondern auch all die, die davon leben, dass Kreuzfahrttouristen Häfen anlaufen und "bespaßt" werden wollen (Einkaufen, Ausflüge usw.).
Gruß
Helmut

Der Fregattenneubau für die ägyptische Marine kommt - nachdem er in Bremen zu Wasser gelassen wurde - zu weiteren Ausbauarbeiten nach Bremerhaven zurück. Bei dem 120 m langen Neubau handelt es sich um eine Fregatte vom Typ Meko 200. Sie wird von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. 29.04.2021
Der Fregattenneubau für die ägyptische Marine kommt - nachdem er in Bremen zu Wasser gelassen wurde - zu weiteren Ausbauarbeiten nach Bremerhaven zurück. Bei dem 120 m langen Neubau handelt es sich um eine Fregatte vom Typ Meko 200. Sie wird von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. 29.04.2021
Helmut Seger

Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. Hier verlässt sie gerade die Fischereihafen-Doppelschleuse in Bremerhaven. 26.04.2021
Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. Hier verlässt sie gerade die Fischereihafen-Doppelschleuse in Bremerhaven. 26.04.2021
Helmut Seger

Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. Hier befindet sie sich in der Geestemündung. 26.04.2021
Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. Hier befindet sie sich in der Geestemündung. 26.04.2021
Helmut Seger

Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. 26.04.2021
Ein Fregattenneubau für die ägyptische Marine geht Huckepack auf dem tauchfähigen Schwerlastponton BHV INNOVATION auf den Weg nach Bremen. Dort herrscht die nötige Wassertiefe, um die Fregatte beim Abtauchen des Pontons aufschwimmen zu lassen. Im Bremerhavener Fischereihafen II wurden die einzelnen Segmente der Fregatte von der Firma Stahlbau Nord - einem Unternehmen der Rönner Gruppe - für Thyssen Krupp Marine Systems zusammengeschweißt. 26.04.2021
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