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Die 1991 gebaute EDT PROTEA (IMO 9018107) steuert am 27.10.2016 im Nebel den Fischereihafen von Bremerhaven an.

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Die 1991 gebaute EDT PROTEA (IMO 9018107) steuert am 27.10.2016 im Nebel den Fischereihafen von Bremerhaven an. Dieses Forschungsschiff ist 91,10 m lang und 14,86 m breit, hat eine GT/BRZ von 3.793 und eine DWT von 1.274 t. Bis zu 88 Besatzungsmitglieder und Forscher/innen finden auf ihr Platz. Heimathafen ist Limassol (Zypern).

Die 1991 gebaute EDT PROTEA (IMO 9018107) steuert am 27.10.2016 im Nebel den Fischereihafen von Bremerhaven an. Dieses Forschungsschiff ist 91,10 m lang und 14,86 m breit, hat eine GT/BRZ von 3.793 und eine DWT von 1.274 t. Bis zu 88 Besatzungsmitglieder und Forscher/innen finden auf ihr Platz. Heimathafen ist Limassol (Zypern).

Helmut Seger 01.11.2016, 130 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die Elisabeth Mann Borgse beim Auslaufen am 16.05.2020 in Warnemünde.
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Stefan Pavel

Der Wasserstoff Katamaran Energy Observer Flagge:Frankreich Länge:30.0m Breite:10.0m am 10.05.19 vor Hamburg Blankenese aufgenommen.
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Björn-Marco Halmschlag

Spezialschiffe / Forschungsschiffe / research vessel / E

59  1 1200x795 Px, 16.06.2019

Die EUGEN SEIBOLD ist die neue, 2018 bei der Michael Schmidt-Werft in Greifswald gebaute Forschungsjacht des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz. Sie ist 21,86 m lang, 6 m breit und hat einen Tiefgang von 3,20 m. Neben 293 m² Segelfläche verfügt sie über einen Hybridantrieb. Acht Personen finden auf ihr Platz. Finanziert wird die 3,5 Mio. Euro teure Yacht durch die Werner-Siemens-Stiftung. In der Mastspitze können Luftproben gezogen werden. Planktorn- und Wasserproben können bis zu einer Tiefe von 2.500 m genommen werden. Heimathafen ist Madeira (Portugal). Hier liegt sie am 16.09.2018 am AWI-Campus in Bremerhaven.
Die EUGEN SEIBOLD ist die neue, 2018 bei der Michael Schmidt-Werft in Greifswald gebaute Forschungsjacht des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz. Sie ist 21,86 m lang, 6 m breit und hat einen Tiefgang von 3,20 m. Neben 293 m² Segelfläche verfügt sie über einen Hybridantrieb. Acht Personen finden auf ihr Platz. Finanziert wird die 3,5 Mio. Euro teure Yacht durch die Werner-Siemens-Stiftung. In der Mastspitze können Luftproben gezogen werden. Planktorn- und Wasserproben können bis zu einer Tiefe von 2.500 m genommen werden. Heimathafen ist Madeira (Portugal). Hier liegt sie am 16.09.2018 am AWI-Campus in Bremerhaven.
Helmut Seger

Heckansicht der EUGEN SEIBOLD, der neuen Forschungsjacht des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz. Sie ist 21,86 m lang, 6 m breit und hat einen Tiefgang von 3,20 m. Neben 293 m² Segelfläche verfügt sie über einen Hybridantrieb. Heimathafen ist Madeira (Portugal). Am 16.09.2018 liegt sie am AWI-Campus in Bremerhaven. Hier wird die technische Ausrüstung für die Labore an Bord installiert.
Heckansicht der EUGEN SEIBOLD, der neuen Forschungsjacht des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz. Sie ist 21,86 m lang, 6 m breit und hat einen Tiefgang von 3,20 m. Neben 293 m² Segelfläche verfügt sie über einen Hybridantrieb. Heimathafen ist Madeira (Portugal). Am 16.09.2018 liegt sie am AWI-Campus in Bremerhaven. Hier wird die technische Ausrüstung für die Labore an Bord installiert.
Helmut Seger





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