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Bild-Kommentare von Thomas Albert, Seite 4



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"SANTA MONIKA" Rheinaufwärts fahrend bei Duisburg am 26.4.2009 (zum Bild)

Thomas Albert 29.4.2009 23:17
Hallo Christian, die "Santa Monika" ist das ehemalige DDR-Motorgüterschiff "Nünchritz", Baujahr 1961. Gruß Thomas

Das tschechische Frachtschiff ANDROMEDA (ex MUSKAU, Baujahr 1963, 7 x 8,20m) aus Decin, ( 09551068 ) die Elbe abwärts bei Dresden-Laubegast, 19.03.2009 (zum Bild)

Thomas Albert 29.4.2009 23:12
Hallo Volkmar, die "Andromeda" ist das ehemalige DDR-Mogü "Muskau", Baujahr 1963. Wenn du im tschechischen Schiffsregister: http://www.spspraha.cz/rejstrik/ die nationale Registernummer 200853 eingibst, erhältst du weitere Infos zum Schiff. Alternativ wird das Schiff auch bei http://www.ddr-binnenschifffahrt.de/index.htm vorgestellt. Gruß Thomas

Volkmar Döring 30.4.2009 20:20
Hallo Thomas, danke für deine sachkundige Erläuterung, nehme gern weiterhin solche entgegen. Die erwähnten Seiten sind sehr informativ! Den ehemaligen Namen habe ich in den Text aufgenomen, so erleichert es die Bildersuche per Stichwort.
Schöne Grüße Volkmar

Kaum hat ein Tankschiff die Schleuse Vogelgrün im Rhein-Seiten-Kanal verlassen, legen die Jungs vom Gendarmerie-Boot "ALSACE G-7901" die Hebel auf den Tisch und machen sich klar zum entern. 13.02.2009 (zum Bild)

Volkmar Döring 29.4.2009 20:33
Hier ist action zu erkennen, gefällt mir. Aber warum wollen die Franzosen entern?
Gruß Volkmar

Thomas Albert 29.4.2009 22:50
Hallo Volkmar,

"klar zum entern" habe ich geschrieben, weil die Gendarmerie-Jungs wie Seeräuber bei voller Fahrt an Bord der vorbeifahrenden Schiffe springen und da Bordkontrolle durchführen. Wenn man sich mal überlegt wie häufig Schiffe im Vergleich zu den anderen Verkehrsmitteln kontrolliert werden, ist das auch schon fast Piratentum.

Wie hat Goethe schon im Faust geschrieben:

"Man fragt ums was und nicht ums wie! Ich müsste keine Schiffahrt kennen. Krieg, Handel und Piraterie, dreieinig sind sie, nicht zu trennen."

Ist doch heute noch immer so. Gruß Thomas

Schubverband mit 6 Rotoren für Windkraftanlagen am 25.10.2008. Die neue Elbbrücke bei Mühlberg stand bei diesem Termin kurz vor der Fertigstellung. (zum Bild)

Thomas Albert 6.4.2009 22:22
Hallo Steffen,
den Brücken-Neubau im Hintergrund nach, dürften die Tage der Wagenfähre (Foto-Standort) gezählt sein?

Gruß Thomas

Thomas Albert 6.4.2009 22:24
Sorry,
hätte erst mal das zweite Foto ansehen sollen. Da steht ja, dass sie bereits außer Betrieb ist.

2-Master im Sommer 1984 (zum Bild)

Thomas Albert 31.3.2009 21:24
Hallo Rolf,
schöne Aufnahme, weißer Rumpf und weiße Segel vor dem fast schwarzen Hintergrund. Wo ist das Foto entstanden und hast du es aus der Luft gemacht oder von einen hohen Mast bzw. Aufbau eines Seeschiffes?
Gruß Thomas

Rolf Reinhardt 2.4.2009 11:13
Hallo Thomas, die Aufnahme ist wahrscheinlich (ohne Garantie!!!!) aus der Kieler Bucht. Sie wurde aus einem Hubschrauber gemacht. Viele Grüße Rolf

Das Ausflugsschiff "Moby Dick" auf dem Rhein vor Königswinter. (zum Bild)

Thomas Albert 31.3.2009 21:18
Hallo Daniel,
das Schiff ist die "MOBY DICK", Baujahr 1976. Vielleicht kannst du ja den Namen im Bildtext ergänzen.
Gruß Thomas

Daniel Michler 14.11.2009 12:53
Schönes Bild von Moby

Gruß Daniel

Kabinenschiff RIVER COUNTESS in der Schleuse Ybbs/ Persenbeug an der Donau in der Bergfahrt (zum Bild)

Thomas Albert 17.3.2009 22:58
Hallo Jörg, willkommen bei Schiffbilder.de und danke für deine Fotos. Ich finde es auch immer sinnvoll wenn das Datum der Aufnahme angegeben wird. Schiffe werden öfters, als man denkt, verkauft, umbenannt oder umgebaut. Da ist es immer interessant von wann die Fotos sind. Es werden ja nicht nur aktuelle Bilder eingestellt. Gruß Thomas

In Genua liegt der Nachbau einer Galeone mit Namen "Neptuno", so steht es zumindest auf der Schiffsglocke. In anderen Quellen wird das Schiff auch "Les Neptunes" genannt. Leider habe ich es auch mit Weitwinkel nicht ganz auf das Foto bekommen. Dieses Schiff war neben Walter Matthau die Hauptdarstellerin im Film "Piraten" von Roman Polanski. Es wurde Anfang der 80iger Jahre erbaut. Zuerst ein stählerner Rohbau in Malta, welcher später in Tunesien ausgebaut wurde und dabei vollständig mit Iroko-Holz verkleidet diesen doch recht echt wirkenden Nachbau ergab. Zwei Jahre lang fanden 2000 Bootsbauer und Tischer hiermit ihre Beschäftigung, im Umfeld arbeiteten zeitweise sogar bis zu 10 000 Tunesier. Am Ende hatte dieser Nachbau 8,2 Millionen Dollar (damals fast 16 Millionen Deutsche Mark) gekostet. Auf Grund dieser Bausumme und weil das Schiff ja so wichtig für das Film-Projekt war, wollte man es natürlich auch versichern. Nach langen Verhandlungen erklärte sich Lloyd´s in London bereit, das Schiff für 30 Millionen Dollar zu versichern. Seitdem gibt es bei Lloyds auch wieder eine Akte über eine Galeone. Nach Ende der Dreharbeiten wollte Roman Polanski das Schiff behalten. Die Unterhaltskosten wurden aber so hoch, dass er es am Ende verschenken musste, weil kein Käufer zu finden war. Das Schiff befand sich ohnehin in Cannes, anlässlich der Filmfestspiele und so nahm die Stadt Cannes dieses Geschenk dankend an und machte daraus ein Museumsschiff. Anfangs besuchten Tausende Woche für Woche das Schiff. Scheinbar ließen die Besucherzahlen aber später stark nach und das Schiff gelangte nach Genua, wo es immer noch als Museum dient. Nun noch einige Technische Daten: Länge über alles 62 Meter, Breite 16,4 Meter, 4500 Quadratmeter Segelfläche, 1500 Tonnen Gewicht und ursprünglich mit zwei Maschinen von je 400 PS ausgestattet. Damit erreichte es eine Geschwindigkeit von fünf Knoten, nicht besonders schnell aber ausreichend für die Dreharbeiten. (zum Bild)

Thomas Albert 16.3.2009 22:29
Hallo Stephan, gern geschehen. Bei so einen interessanten Schiff macht man auch einige Fotos mehr als sonst. Gruß Thomas

GOTCHA ist mit über 50Containern beladen und fährt in den frühen Morgenstunden bei Königswinter Stromaufwärts; 080827 (zum Bild)

Thomas Albert 21.2.2009 11:29
Hallo innviertel, wenn ich richtig gezählt habe, dann sind es über 80 Container. Die unterste Lage im Laderaum ist nicht sichtbar, da diese Schiffe etwa 3,5 Meter hohe Bordwände haben. Hinzu kommt noch das auf Deck aufgesetzte Lükensüll oder auch Dennebaum genannt. Gruß Thomas

b
 
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