Thomas Albert 20.2.2009 15:28
Hallo Frank, vielleicht hast du Lust das Bild auch noch bei Motorschiffe / Binnenschiffe / Passagierschiffe einzusortieren. Es währe auch schön wenn du den Schiffsnamen FÜRSTENWALDE im Bildtext ergänzen würdest, dann kann man das Schiff auch über die Suchfunktion finden. Gruß Thomas
Thomas Albert 17.2.2009 23:24
Hallo Helmut, auf den ersten Blick scheint das Bild nach rechts zu kippen, würde man es aber nach links drehen würde das Schiff ja irgendwie Bergab fahren. Das Ufer am rechten Bildrand ist viel weiter von Fotografen entfernt, als das Ufer direkt hinter dem Schiff. Würde man auch ein gegenüber liegendes Ufer sehen hätte man diesen Eisenbahnschienen-Effekt. Die laufen ja optisch auch zusammen, je weiter sie von Betrachter entfernt sind. In sofern denke ich, ist dieses schräg verlaufende Ufer nicht auf eine schräg gehaltene Kamera zurück zu führen. Gruß Thomas
Thomas Albert 16.2.2009 22:40
Hallo Wolfgang,
Interessante Fotos aus einen interessanten Kanal. Es währe schön wenn du noch die jeweiligen Schiffsnamen in Bildtext ergänzen würdest. Dann kann man die Schiffe auch über die Suchfunktion finden.
Gruß Thomas
JohannJ 15.2.2009 21:24
Hallo Helmut
Danke für Deinen Hinweis, habe das Bild jetzt auch unter Frachtschiffe eingestellt.
Thomas Albert 15.2.2009 23:19
Hallo innviertel, heißt das nicht VREESWIJK? Dann dürfte es der Heimathafen in den Niederlanden sein. Als Name steht doch CONFIDENTIA oder so ähnlich am Heck? Leider ist es hier nicht so genau lesbar. Jedenfalls gibt es ein niederländisches Schiff CONFIDENTIA aus Vreeswijk. Gruß Thomas
JohannJ 16.2.2009 19:17
Hallo Thomas;
Danke für den Hinweis;
es könnte auch VREESVYK heissen
R oder P kann man schlecht erkennen,
aber es ist definitiv ein Y
Thomas Albert 16.2.2009 22:37
Hallo innviertel, die Schreibweise ist das eine, aber der Schiffsname dürfte trotzdem das was wie CONFIDENTIA am Heckspiegel aussieht, sein. Es gibt auch Schiffe wo der Name und Heimathafen untereinander am Heck steht, wenn es aber so wie hier ist, dann steht der Name hinten in der Mitte und der Hafen jeweils seitlich. Ist so üblich und macht auch Sinn, damit ein Schiffsführer der hinterher fährt den Namen lesen kann und den Kollegen gezielt per Schiffsname über Funk rufen kann.
Gruß Thomas
Thomas Albert 12.2.2009 20:39
Hallo innviertel,
dieses interessante Bild würde sicher auch in die Kategorie Motorschiffe / Spezialschiffe / Bunkerboote und -schiffe passen.
Gruß Thomas
JohannJ 12.2.2009 21:35
@Thomas
Danke für den Tip, ist schon "einsortiert"
Thomas Albert 12.2.2009 15:57
Hallo Jan,
es ist ja auch schon lang, lang her.
Volkmar Döring 12.2.2009 6:24
Hallo Thomas,
ein wunderschönes Motiv und vor allem sehr anschaulich und wirklich der Beachtung wert ist die gezeigte Verwendung der Bundstaken. Bis in die 70er..80er (?) Jahre hatten auch alle Raddampfer der Weißen Flotte Dresden zwei dieser "Baumstämme" auf dem Vorschiff dabei. Ich ärgere mich, davon kein Foto gemacht zu haben. Damals war soetwas eben selbstverständlich und es wurde auch nicht so reichlich geknipst wie jetzt mit Digicams.
Wenn Du das Foto noch ca. 1 Grad nach rechts drehen könntest, wäre es ganz perfekt.
Gruß Volkmar
Thomas Albert 12.2.2009 15:51
Hallo Jan und Volkmar,
erstmal danke für das Lob. Ja das Bild könnte etwas nach rechts gedreht werden, allerdings wirkt das Foto vielleicht schräger als es ist, da das Schubschiff hecklastig im Wasser liegt und dadurch dessen Aufbauten schräg im Bild stehen. Burg und Schleuse sind etwas unscharf, denn kurz vorher war noch soviel Nebel, dass man kaum über die Elbe sehen konnte. Durch den etwas grauen Hintergrund wirkt aber das Hauptmotiv Schiff besser.
Der Bundstaken soll verhindern, dass die Leinen das Schiff zu dicht an die Böschung ziehen. Oberhalb der Staustufe kommt es oft zu plötzlichen Wasserstandsschwankungen.
Die Bundstaken bei den Raddampfern dienten dazu, die Schiffe beim an- und ablegen in der gewünschten Fahrtrichtung zu halten. Im Gegensatz zu einen Schraubenschiff, haben die Seitenraddampfschiffe nur Ruderwirkung wenn sie Fahrt durchs Wasser machen. Die Bundstaken waren im Einsatz bis man die Schiffe nach der Wiedervereinigung modernisierte und mit Bugstrahlrudern ausrüstete. Ich habe leider auch keine eigenen Fotos davon.
Gruß Thomas
Thomas Albert 10.2.2009 23:30
Hallo innviertel,
ist doch oft so im Leben, dass nicht immer das drin ist, was außen drauf steht ;-)
Gruß Thomas
Thomas Albert 29.1.2009 21:34
Hallo Volkmar,
danke für deine Infos beim anderen Foto der MARIENBERG. Wenn er das Schiff so schräg an der Mauer entland geschoben hat, dann hat er bezweckt, dass sich nicht zuviel Eis zwischen Mauer und Schiff schiebt. Beim schrägen fahren befindet sich die Bugspitze, welche die Eisschollen zu beiden Seiten teilt, näher an der Mauer und die größere Menge geht zur freien Seite. Auf diesen Bild sieht man, dass sich doch einiges an Eis zwischen Schiff und Mauer befindet. Gruß Thomas
Thomas Albert 28.1.2009 0:33
Hallo Stefan, am 26.07.2008 hast du dieses Bild schon mal eingestellt. Meinst du doppelt hält besser oder war es nur ein Test ob es einer merkt ;-) Gruß Thomas
Volkmar Döring 23.1.2009 20:04
Vielleicht hat der Schiffsführer extra für den gut sichtbaren Fotografen ein besonderes Manöver veranstaltet? :) - nur gut, dass sich keine anderen Schiffe bzw. Boote in der Kammer befanden.
Thomas Albert 28.1.2009 0:09
Habt ihr euch mal überlegt, wie man das Schiff bei diesen Eisschollen parallel an die Schleusenmauer legen soll? Es würde dann so weit von der Mauer ab liegen, dass es mühsam ist die Leinen beim schleusen umzuhängen. Also legt man sich schräg in die Kammer und macht vorn auf der einen Seite fest und hinten auf der anderen, geht einfach besser. In so breiten Schleusenkammern ist es zwar nicht üblich schräg zu liegen. Vielleicht hatte er auch Probleme durchs Eis, da kann das Ruder oder Propeller blockieren, die Ansaugkanäle vom Bugstrahl können sich zusetzen usw. Schifffahrt im Winter ist immer große Sch... Als die meisten Schiffe noch kein Bugstrahlruder hatten wurde fast immer so fest gemacht ,zumindest in nicht so breiten Kammern. Das Schiff liegt beim Schleusen ruhiger wenn es so schrägt liegt. Und wenn man beim Ausfahren das Heck abdreht, dann geht der Bug auch ab von der Mauer. Gruß Thomas
Volkmar Döring 29.1.2009 20:34
Hallo Helmut, Hallo Thomas,
hier die Auflösung: der Kapitän hatte sein Schiff stets im Griff und es wurde auch nicht schräg festgemacht. Um dem Bootsmann das Arbeiten an den Festmachern zu erleichtern, hatte er das Vorschiff möglichst nah an die Schleusenwand herangebracht und da sich kein weiteres Schiff in der Schleuse befand, konnte er dazu die gesamte Kammerbreite ausnutzen. Nach Festmachen vorn wurde das Heck beigedreht. Ich habe ein – weniger spektakuläres – Foto hochgeladen, auf dem die MARIENBERG während des Schleusens „ganz ordentlich“ an der rechten Schleusenwand liegt (siehe ID 8901). Zugegeben, dieses Bild hier lässt andere Vermutungen zu.
Gruß Volkmar