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. Forschungskutter Senkenberg, Bj 1976 gbaut von der Julius Diederich Schiffswerft in Oldersum; Bau Nr. 132; IMO-Nr. 8137213; L 29,70 m; B 7,40 M; Tiefgang  max 2,70 m; Geschw. 10kn;(19 km/h);  Besatzung 5 Personen; Antrieg Klökner-Humboldt-Deutz Dieselmotor mit 470 PS;  liegt vor Spiekeroog  vor Anker.  09.10.2014  (Jeanny)

. Forschungskutter Senkenberg, Bj 1976 gbaut von der Julius Diederich Schiffswerft in Oldersum; Bau Nr. 132; IMO-Nr. 8137213; L 29,70 m; B 7,40 M; Tiefgang max 2,70 m; Geschw. 10kn;(19 km/h); Besatzung 5 Personen; Antrieg Klökner-Humboldt-Deutz Dieselmotor mit 470 PS; liegt vor Spiekeroog vor Anker. 09.10.2014 (Jeanny)

De Rond Hans und Jeanny http://wwwfotococktail-revival.startbilder.de 24.10.2014, 292 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die beiden deutschen Forschungsschiffe SONNE (IMO 9633927, hier im Bild) und MARIA S. MERIAN (IMO9274197) haben sich am späten Vormittag des 18.05.2020 von Bremerhaven aus auf dem Weg in den arktischen Ozean gemacht. Bei Spitzbergen werden sie auf das Forschungsschiff POLARSTERN stoßen, um deren Mannschaft auszuwechseln und Nachschub zu bringen. Die POLARSTERN führt seit Herbst 2019 die bislang größte Arktisexpedition mit dem Namen MOSAiC durch. Die Corona-Pandemie machte diese Form des Personalwechsels und Nachschubs erforderlich, da der eigentlich vorgesehene Transport per Flugzeug von Spitzbergen aus nicht mehr zulässig war.
Die beiden deutschen Forschungsschiffe SONNE (IMO 9633927, hier im Bild) und MARIA S. MERIAN (IMO9274197) haben sich am späten Vormittag des 18.05.2020 von Bremerhaven aus auf dem Weg in den arktischen Ozean gemacht. Bei Spitzbergen werden sie auf das Forschungsschiff POLARSTERN stoßen, um deren Mannschaft auszuwechseln und Nachschub zu bringen. Die POLARSTERN führt seit Herbst 2019 die bislang größte Arktisexpedition mit dem Namen MOSAiC durch. Die Corona-Pandemie machte diese Form des Personalwechsels und Nachschubs erforderlich, da der eigentlich vorgesehene Transport per Flugzeug von Spitzbergen aus nicht mehr zulässig war.
Helmut Seger

Die 2014 gebaute SONNE (IMO 9633927) sticht von Bremerhaven aus in See Richtung Arktischer Ozean. Sie ist 118,42 m lang und 22,10 m breit, hat eine GTÄ/BRZ von 8.554 und eine DWT von 2.30 t. Heimathafen ist Wilhelmshaven. 18.05.2020
Die 2014 gebaute SONNE (IMO 9633927) sticht von Bremerhaven aus in See Richtung Arktischer Ozean. Sie ist 118,42 m lang und 22,10 m breit, hat eine GTÄ/BRZ von 8.554 und eine DWT von 2.30 t. Heimathafen ist Wilhelmshaven. 18.05.2020
Helmut Seger

Die Schornsteinmarke des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM), gesehen am Forschungsschiff SONNE (IMO 9633927). Das ICBM ist ein Institut der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Bremerhaven, 18.05.2020.
Die Schornsteinmarke des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM), gesehen am Forschungsschiff SONNE (IMO 9633927). Das ICBM ist ein Institut der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Bremerhaven, 18.05.2020.
Helmut Seger

Blick während einer Hafenrundfahrt auf das Forschungsschiff  Schall , das beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Lübeck im Kieler Hafen liegt.
[2.8.2019 | 12:11 Uhr]
Blick während einer Hafenrundfahrt auf das Forschungsschiff "Schall", das beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Lübeck im Kieler Hafen liegt. [2.8.2019 | 12:11 Uhr]
Clemens Kral





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