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Kommentare zu Bildern, Seite 109



Das Fahrgastschiff "EURÓPÉ" am 25.01.2008 in seinen Heimathafen Praha (Prag). Dieses Schiff wurde 1961 bei der Schiffswerft Edgar André in Magdeburg erbaut. Als "ERICH WEINERT" fuhr es für die Weiße Flotte Magdeburg. 1994 wurde das Schiff nach Prag verkauft und erhielt da den jetzigen Namen. Folgende Angaben am Schiff lesbar: Länge 53 m / Breite 8,10 m / 250 Personen / Schiffs-Nummer E 101472. Weitere Infos zu diesen und anderen ehemaligen DDR-Schiffen unter: http://www.ddr-binnenschifffahrt.de/index.htm (zum Bild)

Thomas Albert 28.6.2008 1:10 28.6.2008 1:10
Hallo Jan und Peter,
erstmal danke für das Lob. Das Loch im Bug scheint tatsächlich für das Typhon zu sein, genau weis ich es allerdings nicht. Auf der oben genannten Website findet man auch ältere Bilder vom Schiff, es hatte dieses schon damals. In Magdeburg wurden bis zur Wende noch öfters Schallsignale gegeben, da Westdeutsche Binnenschiffer in der DDR ihre Funkgeräte nicht verwenden durften. Die WSP hat das richtige Anwenden von Schallsignalen oft kontrolliert um möglich viel " Westgeld" zu kassieren. Vielleicht wollte man mit dieser Anordnung am Bug die Ohren der Fahrgäste schonen, welche sich vor dem Steuerhaus befinden.
MfG Thomas

Thomas Albert 24.7.2009 1:17 24.7.2009 1:17
Hallo Herr A.Werner,

Totalen Blödsinn schreibst du da. Scheinbar hast du meinen Kommentar nicht richtig gelesen.
Wenn du mein Profil angesehen hättest, dann wüsstest du auch, dass ich ebenfalls aus den "Ostblock" komme.
Ich brauch also nicht recherchieren, sondern habe nur das geschrieben, was ich genau weis.

Ich wehre mich immer dagegen wenn der Osten grundlos schlecht gemacht wird. Das was in der DDR aber Tatsache war ist nun mal Tatsache. Die positiven Seiten der DDR, welche es natürlich auch gab genau so wie die schlechten.

Ich habe nicht geschrieben, das alle Schiffe in der DDR nur "Schiffshörner" verwendet haben.
Tatsache ist, dass die "Fahrzeuge der BRD und Westberlins" wie es damals hieß, in der DDR keine Funkgeräte verwenden durften.
Deshalb wurde in Magdeburg das geben der Schallsignale besonders streng kontrolliert.

Natürlich gibt es Situationen wo das geben von Schallsignalen nach wie vor wichtig und sinnvoll ist. Zum Beispiel wenn es Sprachschwierigkeiten gibt oder Sportboote in der Nähe sind.
Allerdings kennen die wenigsten Sportbootfahrer die Bedeutung der einzelnen Schallsignale. Zugegeben es gibt auch Berufsschiffer welche inzwischen Mühe damit haben.

Wieso soll ich aber mit einen anderen Berufsschiff die Manöver per Schallsignal abklären, wenn ich dies über Funk viel besser machen kann? DDR-Schiffer untereinander haben es ja auch so gemacht.
Nur die Westschiffer dürften es nicht!! Was war dann wohl der Grund dafür?

Wurde ein Westdeutscher Autofahrer bei einen Verstoß in der DDR erwischt, musste er das Bußgeld in D-Mark bezahlen. Dies obwohl er, bedingt durch den vorgeschriebenen Mindestumtausch, ja DDR-Geld dabei hatte.

Es ist eine Tatsache das die DDR unter Devisenmangel gelitten hat und man alle Möglichkeiten nützte diesen Mangel etwas zu lindern.

Von Vorteil ist es auch, wenn man weis wie es damals war und nichts inzwischen vergessen hat.

Ich weis auch, dass die DDR mit zum Wohlstand Westdeutschlands beigetragen hat, weil der Osten es war welcher die Kriegsschuld an die Sowjetunion abzahlen musste. Die DDR war auch bis zur Wende Billiglohnland für so manche namhafte Firme in Westteil Deutschlands. Ich habe selbst als Schüler Dampfbügeleisen für Phillips am Fließband zusammen geschraubt. Ich weis also wovon ich schreibe.
Das es im "Ostblock" alles andere, als nur "Neandertaler" gab und gibt ist mir bestens bekannt. Mit deinen Kommentar hast du dich aber wie ein solcher benommen.

Gruß vom im "Westblock" lebenden Ossi Thomas

Containerschiff King Bruce ankert in Wismar. 06.04.2008 (zum Bild)

Thomas Welzel 27.6.2008 21:27 27.6.2008 21:27
Danke Peter,
ich ändere das.
Gruß Thomas

Die
(C) Willi
Die "Estelle Maersk" am 09.01.2008 in Bremerhaven. (zum Bild)

Willi 18.6.2008 23:07 18.6.2008 23:07
Ja, war vom November 2007 bis Februar 2008 auf dieser Baustelle gewesen.

Segelschulschiff PASSAT im Hafen von Travemünde (zum Bild)

Karsten Hermann 4.6.2008 23:13 4.6.2008 23:13
Danke für den Hinweis. Habe es auch schon bemerkt und richtig gestellt.

Die "Simplon" dampft gegen Wind und Wetter. (03.06.2008) (zum Bild)

Christine Wohlfahrt 4.6.2008 18:56 4.6.2008 18:56
Hallo Helmut,
merci für den Kommentar. Hinter den Wolken verbirgt sich der Jura und hinter meinem Rücken die Alpen. Bei dieser Wetterlage kann es durchaus vorkommen, dass die Berge tagelang hinter den Wolken verborgen bleiben.
MfG Christine

Böhmen: Blick vom Schreckenstein (Strekov) bei Usti nad Labem (Außig an der Elbe) auf die Schleuse, auf der linkselbischen Seite ist ein Zug Richtung Aussig unterwegs; 29.03.2007 (zum Bild)

Thomas Albert 8.5.2008 22:34 8.5.2008 22:34
Hallo Volkmar,
durch diese Schleuse bin ich auch so einige mal gefahren, sowohl mit den Segelboot als auch mit den Motorfrachtschiff.
Das Bild weckt also Erinnerungen in mir. Allerdings ist von der Schleuse selbst im Bild nichts zu sehen. Man sieht das Stauwehr und das Leitwerk zur Schleuse. Die Schleuse wird von den Fels der Burg Schreckenstein verdeckt. Im Rittersaal der Burg habe ich auch schon einige Pivos getrunken.
Gruß Thomas

Volkmar Döring 2.6.2008 9:17 2.6.2008 9:17
Hallo Thomas, streng genommen hast Du freilich recht. Für mich war das gesamte Bauwerk eine Schleuse. Jetzt habe ich ein Bild, auf dem auch die Schleusenkammern zu sehen sind hochgeladen (ID 5481) - Gruß Volkmar

Fahrgastschiff St. Gallen am Schweizer Ufer des Bodensees. 2000 (zum Bild)

Thomas Albert 24.5.2008 22:39 24.5.2008 22:39
Hallo Erhard,

dieses Schiff ist die ST.GALLEN. Den Namen kann man am Bug lesen. Der Schriftzug Thurgau ist hier nur irgendeine Werbung. Allerdings gibt es auch ein Schweizer Schiff THURGAU auf den Bodensee, dieses sieht allerdings anders aus. Das Schiff hier liegt im Hafen von Romanshorn.

Gruß Thomas