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Steuerbord außen ist noch ein Stück vom Namen zu erkennen.

(ID 16005)


Steuerbord außen ist noch ein Stück vom Namen zu erkennen. Im Schiffsinneren wurde Beton verbaut um dem Schiff eine bessere Stabilität zu geben. Weiterhin füllte man die Hohlräume zwischen den Spanten mit Feldsteinen auf. 
Der Bootskörper war komplett genietet.
1972 verlängerte man das Fahrzeug dann und baute es zum Angelkutter um.

Steuerbord außen ist noch ein Stück vom Namen zu erkennen. Im Schiffsinneren wurde Beton verbaut um dem Schiff eine bessere Stabilität zu geben. Weiterhin füllte man die Hohlräume zwischen den Spanten mit Feldsteinen auf.
Der Bootskörper war komplett genietet.
1972 verlängerte man das Fahrzeug dann und baute es zum Angelkutter um.

Maik Junghanns 26.04.2010, 1979 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: RICOH RICOH R10 , Datum 2010:04:26 14:59:22, Belichtungsdauer: 0.002 s (1/620) (1/620), Blende: f/3.7, ISO100, Brennweite: 6.30 (63/10)

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Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. 
Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt,  wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt, wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Sven Grimpe

Sonstiges / Galerien / Schiffswracks

34 1152x768 Px, 29.08.2026

Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. 
Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt,  wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt, wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Sven Grimpe

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Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. 
Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt,  wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt, wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Sven Grimpe

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Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. 
Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt,  wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt, wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Sven Grimpe

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