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Schon halb im Wasser versunken liegt das Wrack des Baggerschiffs Maykan im Hafen von Chornomorsk.

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Schon halb im Wasser versunken liegt das Wrack des Baggerschiffs Maykan im Hafen von Chornomorsk. (07.09.2019)

Schon halb im Wasser versunken liegt das Wrack des Baggerschiffs Maykan im Hafen von Chornomorsk. (07.09.2019)

Christopher Pätz 27.10.2019, 430 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 700D, Belichtungsdauer: 1/640, Blende: 8/1, ISO200, Brennweite: 105/1

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Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. 
Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt,  wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt, wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Sven Grimpe

Galerien / Schiffswracks

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Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. 
Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt,  wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt, wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Sven Grimpe

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Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. 
Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt,  wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt, wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Sven Grimpe

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Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. 
Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt,  wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Reste vom Wrack des Frachtschiffs POLSTJERNAN; Aufnahmeort: Elbe/Hamburg-Blankenese, Deutschland. Am 20. Oktober 1926 war die POLSTJERNAN mit einer Ladung Holz auf dem Weg von Finnland nach England, als im Nord-Ostsee-Kanal die Maschine explodierte und das Schiff Feuer fing. Um den Betrieb des Kanals als wichtige Wasserstraße nicht zu stören, wurde das Schiff durch die Schleusen in Brunsbüttel zur Elbmündung und weiter zum Sitz des Bergungsunternehmens in Hamburg-Blankenese geschleppt, wo es seit dem 27. Oktober 1926 liegt. Zunächst wurde es mit Steinen und 1947 dann mit U-Boot-Schrott beschwert.
Sven Grimpe

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