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Wilhelmshaven ist eine kreisfreie Stadt im Nordwesten Deutschlands.

(ID 39030)



Wilhelmshaven  ist eine kreisfreie Stadt im Nordwesten Deutschlands. Sie liegt an der Nordwestküste des Jadebusens, einer großen Meeresbucht an der Nordsee. Mit 75.728 Einwohnern ist sie die drittgrößte Mittelstadt und eines der Oberzentren im Land Niedersachsen. Seit 2006 gehört Wilhelmshaven zur Metropolregion Bremen/Oldenburg, einer von insgesamt elf europäischen Metropolregionen in Deutschland.

Die Stadtgeschichte ist seit der Einweihung als „erster deutscher Kriegshafen an der Jade“ am 17. Juni 1869 eng mit der Entstehung und Entwicklung der deutschen Marine verbunden. Die Stadt ist heute der größte Standort der Marine und der zweitgrößte Standort der Bundeswehr. Nach der Umsetzung des neuen Bundeswehrstationierungskonzepts 2011 wird Wilhelmshaven künftig der mit Abstand größte Standort der Bundeswehr sein.

Wilhelmshaven hat den Tiefwasserhafen mit der größten Wassertiefe in Deutschland und ist der größte Erdölumschlaghafen des Landes. 72 % des Rohölumschlags aller deutscher Seehäfen und fast 27 % des deutschen Rohölimports werden über Wilhelmshaven abgewickelt.[4] Von hier führen Ölleitungen zu Raffinerien im Rhein-Ruhr-Gebiet und nach Hamburg. Das tiefe Fahrwasser der Jade prägt die Wirtschaft und ist die Basis für Ansiedlungen von Großbetrieben der petrochemischen Industrie, der chemischen Industrie, der stromerzeugenden Industrie, der Logistikindustrie und weiterer maritimer Wirtschaftszweige (Reparaturwerften, Schiffsausrüstungen etc.). Mit dem im September 2012 eröffneten JadeWeserPort erhielt Wilhelmshaven ein tideunabhängiges Containerterminal, das auch die größten Containerschiffe voll beladen abfertigen kann.

Die Nordseestadt ist Standort der Jade Hochschule sowie wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen, wie des Senckenberg-Instituts für Meeresgeologie und -biologie, des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung, des Instituts für Vogelforschung, des Deutschen Windenergie-Instituts und des Meeresforschungsinstituts Terramare.

Wilhelmshaven profitiert vom Tourismus an der Nordseeküste. Die Stadt zieht mit ihren Einkaufsmöglichkeiten, ihren touristischen Einrichtungen und dem Seebäderverkehr zur Insel Helgoland vornehmlich Feriengäste aus den umliegenden Badeorten an.25.08.2014

Wilhelmshaven ist eine kreisfreie Stadt im Nordwesten Deutschlands. Sie liegt an der Nordwestküste des Jadebusens, einer großen Meeresbucht an der Nordsee. Mit 75.728 Einwohnern ist sie die drittgrößte Mittelstadt und eines der Oberzentren im Land Niedersachsen. Seit 2006 gehört Wilhelmshaven zur Metropolregion Bremen/Oldenburg, einer von insgesamt elf europäischen Metropolregionen in Deutschland.

Die Stadtgeschichte ist seit der Einweihung als „erster deutscher Kriegshafen an der Jade“ am 17. Juni 1869 eng mit der Entstehung und Entwicklung der deutschen Marine verbunden. Die Stadt ist heute der größte Standort der Marine und der zweitgrößte Standort der Bundeswehr. Nach der Umsetzung des neuen Bundeswehrstationierungskonzepts 2011 wird Wilhelmshaven künftig der mit Abstand größte Standort der Bundeswehr sein.

Wilhelmshaven hat den Tiefwasserhafen mit der größten Wassertiefe in Deutschland und ist der größte Erdölumschlaghafen des Landes. 72 % des Rohölumschlags aller deutscher Seehäfen und fast 27 % des deutschen Rohölimports werden über Wilhelmshaven abgewickelt.[4] Von hier führen Ölleitungen zu Raffinerien im Rhein-Ruhr-Gebiet und nach Hamburg. Das tiefe Fahrwasser der Jade prägt die Wirtschaft und ist die Basis für Ansiedlungen von Großbetrieben der petrochemischen Industrie, der chemischen Industrie, der stromerzeugenden Industrie, der Logistikindustrie und weiterer maritimer Wirtschaftszweige (Reparaturwerften, Schiffsausrüstungen etc.). Mit dem im September 2012 eröffneten JadeWeserPort erhielt Wilhelmshaven ein tideunabhängiges Containerterminal, das auch die größten Containerschiffe voll beladen abfertigen kann.

Die Nordseestadt ist Standort der Jade Hochschule sowie wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen, wie des Senckenberg-Instituts für Meeresgeologie und -biologie, des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung, des Instituts für Vogelforschung, des Deutschen Windenergie-Instituts und des Meeresforschungsinstituts Terramare.

Wilhelmshaven profitiert vom Tourismus an der Nordseeküste. Die Stadt zieht mit ihren Einkaufsmöglichkeiten, ihren touristischen Einrichtungen und dem Seebäderverkehr zur Insel Helgoland vornehmlich Feriengäste aus den umliegenden Badeorten an.25.08.2014

Valerij Rein 13.10.2014, 328 Aufrufe, 0 Kommentare

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Das Lotsenhaus Wilhelmshaven liegt an der ehemaligen I. Einfahrt in den Hafen. Hier befindet sich heute die Wachstation Wilhelmshaven der Lotsenbrüderschaft Weser II/Jade. 18.04.2019
Das Lotsenhaus Wilhelmshaven liegt an der ehemaligen I. Einfahrt in den Hafen. Hier befindet sich heute die Wachstation Wilhelmshaven der Lotsenbrüderschaft Weser II/Jade. 18.04.2019
Helmut Seger

Der Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven mit seinen großen Containerbrücken liegt beim Containerumschlag noch hinter den Erwartungen zurück. Das links zu sehende Schiff hat an der Niedersachsenbrücke, dem Bulk Terminal Wilhelsmhaven, festgemacht.  14.08.2019
Der Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven mit seinen großen Containerbrücken liegt beim Containerumschlag noch hinter den Erwartungen zurück. Das links zu sehende Schiff hat an der Niedersachsenbrücke, dem Bulk Terminal Wilhelsmhaven, festgemacht. 14.08.2019
Helmut Seger

Seehäfen / Deutschland / Wilhelmshaven

86 1200x679 Px, 19.08.2019

An der Tankerbrücke des NWO-Ölhafens in Wilhelmshaven liegen zwei Tanker. Rechts hinten ist der Jade-Weser-Port zu sehen. 14.08.2019
An der Tankerbrücke des NWO-Ölhafens in Wilhelmshaven liegen zwei Tanker. Rechts hinten ist der Jade-Weser-Port zu sehen. 14.08.2019
Helmut Seger

Seehäfen / Deutschland / Wilhelmshaven

97 1200x679 Px, 19.08.2019

Einer der drei Löschköpfe an der Tankerbrücke des NWO-Ölhafens in Wilhelmshaven. 14.08.2019
Einer der drei Löschköpfe an der Tankerbrücke des NWO-Ölhafens in Wilhelmshaven. 14.08.2019
Helmut Seger





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