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Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main (A 1412) der Deutschen Marine, aufgenommen im Juli 2005 während einer Hafenrundfahrt in Kiel, die auch an dem Marinestütztpunkt vorbei führte.
Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main (A 1412) der Deutschen Marine, aufgenommen im Juli 2005 während einer Hafenrundfahrt in Kiel, die auch an dem Marinestütztpunkt vorbei führte.
Thomas Schmidt

Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main (A 1412) der Deutschen Marine, aufgenommen im Juli 2005 während einer Hafenrundfahrt in Kiel, die auch an dem Marinestütztpunkt vorbei führte.
Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main (A 1412) der Deutschen Marine, aufgenommen im Juli 2005 während einer Hafenrundfahrt in Kiel, die auch an dem Marinestütztpunkt vorbei führte.
Thomas Schmidt

Einsatzgruppenversorger Klasse 702 Frankfurt am Main (A 1412) der Deutschen Marine, aufgenommen im Juli 2005 während einer Hafenrundfahrt in Kiel, die auch an dem Marinestütztpunkt vorbei führte. Die beiden Schiffe der Klasse 702 sind mit ihrer Länge von 174 Metern die größten Einheiten der Deutschen Marine.
Einsatzgruppenversorger Klasse 702 Frankfurt am Main (A 1412) der Deutschen Marine, aufgenommen im Juli 2005 während einer Hafenrundfahrt in Kiel, die auch an dem Marinestütztpunkt vorbei führte. Die beiden Schiffe der Klasse 702 sind mit ihrer Länge von 174 Metern die größten Einheiten der Deutschen Marine.
Thomas Schmidt

Binnenminensuchboot  Atlantis  M 2666 verbringt seinen Ruhestand im Alberthafen Dresden - 10.09.2006
Binnenminensuchboot "Atlantis" M 2666 verbringt seinen Ruhestand im Alberthafen Dresden - 10.09.2006
Volkmar Döring

Segelschulschiff Gorch Fock (A 60) der Deutschen Marine im Marinestützpunkt in Kiel, aufgenommen im Juli 2005 bei einer Hafenrundfahrt.
Segelschulschiff Gorch Fock (A 60) der Deutschen Marine im Marinestützpunkt in Kiel, aufgenommen im Juli 2005 bei einer Hafenrundfahrt.
Thomas Schmidt

Betriebsstofftransporter der Klasse 704 Spessart (A 1442) der Deutschen Marine im Marinestützpunkt in Kiel, aufgenommen im Juli 2005 bei einer Hafenrundfahrt.
Betriebsstofftransporter der Klasse 704 Spessart (A 1442) der Deutschen Marine im Marinestützpunkt in Kiel, aufgenommen im Juli 2005 bei einer Hafenrundfahrt.
Thomas Schmidt

Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Zu dem Verband gehörte auch der Zerstörer Murasame (DD 101), der hier im Bild zu sehen ist. Auf dieser Detailaufnahme ist der Hangar für den Bordhubschrauber zu sehen, dessen Heckrotor gerade noch zu erkennen ist.
Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Zu dem Verband gehörte auch der Zerstörer Murasame (DD 101), der hier im Bild zu sehen ist. Auf dieser Detailaufnahme ist der Hangar für den Bordhubschrauber zu sehen, dessen Heckrotor gerade noch zu erkennen ist.
Thomas Schmidt

Kriegsschiffe / Zerstörer / Japan

1808 800x504 Px, 11.10.2006

Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Zu dem Verband gehörte auch der Zerstörer Murasame (DD 101), der hier im Bild zu sehen ist. In der Heck-Ansicht ist der Hangar für den Bordhubschrauer zu erkennen, auf dessen Dach sich das zweite Phalanx-System befindet. Zwischen den Schornsteinen befinden sich die Harpoon-Starter, von denen einer zu erkennen ist.
Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Zu dem Verband gehörte auch der Zerstörer Murasame (DD 101), der hier im Bild zu sehen ist. In der Heck-Ansicht ist der Hangar für den Bordhubschrauer zu erkennen, auf dessen Dach sich das zweite Phalanx-System befindet. Zwischen den Schornsteinen befinden sich die Harpoon-Starter, von denen einer zu erkennen ist.
Thomas Schmidt

Kriegsschiffe / Zerstörer / Japan

3424 800x601 Px, 11.10.2006

Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Zu dem Verband gehörte auch der Zerstörer Murasame (DD 101), der hier im Bild zu sehen ist. Das Schiff ist 151 Meter lang und führt als Bewaffnung Harpoon Seeziel-FK, ein Geschütz Kaliber 7,6 cm, zwei CIWS vom Typ Phalanx, ein VLS für Sea Sparrow Flugabwehr-FK und Asroc U-Jagd-Raketen, U-Jagd-Torpedorohre sowie einen Bordhubschrauber mit. Im Bild ist das Geschütz sowie eines der Phalanx-Systeme zu sehen, das VLS befindet sich zwischen dem Geschütz und den Brückenaufbauten.
Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Zu dem Verband gehörte auch der Zerstörer Murasame (DD 101), der hier im Bild zu sehen ist. Das Schiff ist 151 Meter lang und führt als Bewaffnung Harpoon Seeziel-FK, ein Geschütz Kaliber 7,6 cm, zwei CIWS vom Typ Phalanx, ein VLS für Sea Sparrow Flugabwehr-FK und Asroc U-Jagd-Raketen, U-Jagd-Torpedorohre sowie einen Bordhubschrauber mit. Im Bild ist das Geschütz sowie eines der Phalanx-Systeme zu sehen, das VLS befindet sich zwischen dem Geschütz und den Brückenaufbauten.
Thomas Schmidt

Kriegsschiffe / Zerstörer / Japan

3081 800x579 Px, 11.10.2006

Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Auf diesem Bild sieht man das Heck des Zerstörers Yugiri (links im Bild) und etwas abgeschnitten das des Schulschiffs Kashima (rechts im Bild). Interessant ist aber vor allem das Heck des Zerstörers, weil man dort sehr gut das Startgerät für die Flugabwehr-FK vom Typ Sea Sparrow erkennen kann.
Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Auf diesem Bild sieht man das Heck des Zerstörers Yugiri (links im Bild) und etwas abgeschnitten das des Schulschiffs Kashima (rechts im Bild). Interessant ist aber vor allem das Heck des Zerstörers, weil man dort sehr gut das Startgerät für die Flugabwehr-FK vom Typ Sea Sparrow erkennen kann.
Thomas Schmidt

Kriegsschiffe / Zerstörer / Japan

1646 800x665 Px, 16.10.2006

Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Auf dem Bild sieht man das japanische Kadettenschulschiff Kashima. Die Besatzung war zum Zeitpunkt der Aufnahme dabei, Müllsäcke aus dem Schiff zu schaffen und in bereitstehende Container zu verfrachten.
Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Auf dem Bild sieht man das japanische Kadettenschulschiff Kashima. Die Besatzung war zum Zeitpunkt der Aufnahme dabei, Müllsäcke aus dem Schiff zu schaffen und in bereitstehende Container zu verfrachten.
Thomas Schmidt

Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Zu dem Verband gehörten auch das Kadettenschulschiff Kashima (TV 3508, links im Bild) und der Zerstörer Yugiri (DD 153, rechts im Bild). Der Zerstörer hat eine Länge von 137 Metern und führt als Bewaffnung Harpoon Seeziel-FK, ein Geschütz Kaliber 7,6 cm, zwei CIWS vom Typ Phalanx, ein Startgerät für Sea Sparrow Flugabwehr-FK, ein Startgerät für Asroc U-Jagd-Raketen, U-Jagd-Torpedorohre sowie einen Bordhubschrauber mit. Auf dem Bild sind das Geschütz, der Asroc-Starter sowie die Harpoon-Startgeräte zu erkennen.Das Schulschiff hat eine Länge von 142 Metern und ist nur leicht bewaffnet u.a. mit einem Geschütz Kaliber 7,6 cm.
Im Juli 2005 war ein Ausbildungsverband der japanischen Marine zu Gast in Hamburg. Zu dem Verband gehörten auch das Kadettenschulschiff Kashima (TV 3508, links im Bild) und der Zerstörer Yugiri (DD 153, rechts im Bild). Der Zerstörer hat eine Länge von 137 Metern und führt als Bewaffnung Harpoon Seeziel-FK, ein Geschütz Kaliber 7,6 cm, zwei CIWS vom Typ Phalanx, ein Startgerät für Sea Sparrow Flugabwehr-FK, ein Startgerät für Asroc U-Jagd-Raketen, U-Jagd-Torpedorohre sowie einen Bordhubschrauber mit. Auf dem Bild sind das Geschütz, der Asroc-Starter sowie die Harpoon-Startgeräte zu erkennen.Das Schulschiff hat eine Länge von 142 Metern und ist nur leicht bewaffnet u.a. mit einem Geschütz Kaliber 7,6 cm.
Thomas Schmidt

Das U-Boot  Wilhelm Bauer  ex. u 2540 - Typ XXI im Deutschen Schifffahrstsmuseum - Bremerhaven, Sommer 2005
Das U-Boot "Wilhelm Bauer" ex. u 2540 - Typ XXI im Deutschen Schifffahrstsmuseum - Bremerhaven, Sommer 2005
Heinz Derwarf

Das U-Boot  Wilhelm Bauer  ex. u 2540 - Typ XXI im Deutschen Schifffahrstsmuseum - Bremerhaven, Sommer 2005
Das U-Boot "Wilhelm Bauer" ex. u 2540 - Typ XXI im Deutschen Schifffahrstsmuseum - Bremerhaven, Sommer 2005
Heinz Derwarf

Schnellboot P6123 -S73 Hermelin- (Gepard Klasse) zu Besuch im Seehafen von Stralsund. (am 12.10.06)
Schnellboot P6123 -S73 Hermelin- (Gepard Klasse) zu Besuch im Seehafen von Stralsund. (am 12.10.06)
Jörg Trutwig

Kiel 1973. Der in den USA gebaute Zerstörer,  Rommel  der Bundesmarine, hat an der Tirpitzmole in Kiel, festgemacht. Der Antrieb erfolgte damals noch mit Dampfturbinen!
Kiel 1973. Der in den USA gebaute Zerstörer, "Rommel" der Bundesmarine, hat an der Tirpitzmole in Kiel, festgemacht. Der Antrieb erfolgte damals noch mit Dampfturbinen!
Armin Krischok

1974 Kiel. U-21 der Bundesmarine kurz vor der Indienststellung bei HDW.
1974 Kiel. U-21 der Bundesmarine kurz vor der Indienststellung bei HDW.
Armin Krischok

Die Fregatte  Lübeck  in ihrer Patenstadt mit dem gleichen Nahmen
1992. Leider herrschte diesen Tag trotz warmer Witterung, starker Nebel.
Die Fregatte "Lübeck" in ihrer Patenstadt mit dem gleichen Nahmen 1992. Leider herrschte diesen Tag trotz warmer Witterung, starker Nebel.
Armin Krischok

1994, Neubau der Bundesmarine bei Blohm & Voss, in Hamburg
Die  Brandenburg  liegt noch am Ausrüstungskai.
Der Antrieb erfolgt mit zwei Gasturbinen, mit ges. 51 000 PS.
Länge etwa 140 m
1994, Neubau der Bundesmarine bei Blohm & Voss, in Hamburg Die "Brandenburg" liegt noch am Ausrüstungskai. Der Antrieb erfolgt mit zwei Gasturbinen, mit ges. 51 000 PS. Länge etwa 140 m
Armin Krischok

Torpedoschnellboot (KTS-Liebelle) der Volksmarine
ausgestellt im Marinemuseeum Dähnholm-Stralsund
Torpedoschnellboot (KTS-Liebelle) der Volksmarine ausgestellt im Marinemuseeum Dähnholm-Stralsund
Mandy Holz

Ein Versorger der Venezolanische Marine in St. Lucia
Ein Versorger der Venezolanische Marine in St. Lucia
Felix Brun

Deutsche Marine zu Besuch in Süd Afrika. Im Kapstädter Hafen am 3.3.2006 empfangen: Frigate „Hamburg“, Frigate „Rheinland Pfalz“ und Einsatzgruppenversorger „ Berlin“.
Die „Berlin“ wurde am 11.4.2001 in Betrieb genommen, wurde vorher von Frau Monika Diepgen, die Frau vom ehemaligem Bürgermeister von Berlin getauft. Mit einer Länge von 174 Metern und einer Breite von 24 Metern beträgt das Brutto Gewicht 18675 Tonnen.
Interessant auch, das es schon mehrere Schiffe der Deutschen Marine gab mit dem Namen „Berlin“.
1905 : Kaiserliche Werft, Danzig baut die Frigate mit 3729 Tonnen, wird aber 1922/23 umgebaut in ein Training Schiff. Am 31 Mai 1947 im Skagerrak gesunken.
1909: AG Weser, Bremen baut die „Berlin“ mit 26000 Tonnen, wird aber am 18 November 1914 in Beschlag genommen durch England.1921 mit dem Namen ARABIC für die White Star Linie benutzt. 1931 in Genoa verschrottet.
1925: Bremer Vulcan Werft baut eine 23480 Tonnen „Berlin.“ Januar 1945 hat sie eine Mine getroffen und sinkt. Wurde aber 1949 geborgen und bei der Warnow Schiffswerft als Passergier Schiff verwendet mit dem Namen „Admiral Nakhimow“. Interessant auch, das dieses Schiff 1962 Russische Raketen Techniker während der Kuba Krise wieder zurück nach Russland brachte. Leider sank das Schiff am 30 August 1986 in Noworossiysk als es mit dem Frachter Pjotr Wasew zusammen traf.
1957: VEB Peenewerft, Wolgast baute die „Berlin“ als Minen Schiff und wurde 1976 verschrottet
1979: Gorki Schiffswerft, Zelenudolsk baute ein 1600 Tonnen Küsten Wachboot für die Ost Deutsche NVA mit dem Namen „ Berlin“ und wurde Mitte der 90. Jahre in Rostock abgebrochen.
All die Bilder die während des Besuches der Schiffe in Süd Afrika gemacht wurden stammen vom Hafen in Kapstadt.
Deutsche Marine zu Besuch in Süd Afrika. Im Kapstädter Hafen am 3.3.2006 empfangen: Frigate „Hamburg“, Frigate „Rheinland Pfalz“ und Einsatzgruppenversorger „ Berlin“. Die „Berlin“ wurde am 11.4.2001 in Betrieb genommen, wurde vorher von Frau Monika Diepgen, die Frau vom ehemaligem Bürgermeister von Berlin getauft. Mit einer Länge von 174 Metern und einer Breite von 24 Metern beträgt das Brutto Gewicht 18675 Tonnen. Interessant auch, das es schon mehrere Schiffe der Deutschen Marine gab mit dem Namen „Berlin“. 1905 : Kaiserliche Werft, Danzig baut die Frigate mit 3729 Tonnen, wird aber 1922/23 umgebaut in ein Training Schiff. Am 31 Mai 1947 im Skagerrak gesunken. 1909: AG Weser, Bremen baut die „Berlin“ mit 26000 Tonnen, wird aber am 18 November 1914 in Beschlag genommen durch England.1921 mit dem Namen ARABIC für die White Star Linie benutzt. 1931 in Genoa verschrottet. 1925: Bremer Vulcan Werft baut eine 23480 Tonnen „Berlin.“ Januar 1945 hat sie eine Mine getroffen und sinkt. Wurde aber 1949 geborgen und bei der Warnow Schiffswerft als Passergier Schiff verwendet mit dem Namen „Admiral Nakhimow“. Interessant auch, das dieses Schiff 1962 Russische Raketen Techniker während der Kuba Krise wieder zurück nach Russland brachte. Leider sank das Schiff am 30 August 1986 in Noworossiysk als es mit dem Frachter Pjotr Wasew zusammen traf. 1957: VEB Peenewerft, Wolgast baute die „Berlin“ als Minen Schiff und wurde 1976 verschrottet 1979: Gorki Schiffswerft, Zelenudolsk baute ein 1600 Tonnen Küsten Wachboot für die Ost Deutsche NVA mit dem Namen „ Berlin“ und wurde Mitte der 90. Jahre in Rostock abgebrochen. All die Bilder die während des Besuches der Schiffe in Süd Afrika gemacht wurden stammen vom Hafen in Kapstadt.
Hartmut Korsch

Kann in vier Sprachen gelesen werden, Im Hafen zu Kapstadt bei Besuch, März 2006 die BERLIN
Kann in vier Sprachen gelesen werden, Im Hafen zu Kapstadt bei Besuch, März 2006 die BERLIN
Hartmut Korsch

Im Hafen zu Kapstadt bei Besuch, März 2006. Die BERLIN
Im Hafen zu Kapstadt bei Besuch, März 2006. Die BERLIN
Hartmut Korsch

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