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Museen, Ausstellungen

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Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (1)
Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (1)
Helmut Seger

Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (2)
Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (2)
Helmut Seger

Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (3)
Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (3)
Helmut Seger

Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (4)
Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (4)
Helmut Seger

Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (5)
Die 1919 gebaute SEUTE DEERN hatte 2019 ihr Schicksalsjahr; im Februar brannte sie, Ende August sank sie auf den Grund des Museumshafens des Deutschen Schifffahrtsmuseum. Aufgrund ihres Zustandes muss sich abgebrochen werden. Dies soll in einem provisorischen Trockendock passieren, das nur wenige Meter von ihrem Liegeplatz entfernt geschaffen wird. Am 27.03.2020 wurde sie dahin verholt. Hier eine kleine Reihe von Fotos dieser Aktion. (5)
Helmut Seger

Der 1924 gebaute Hochsee-Bergungsschlepper SEEFALKE gehört zur Flotte des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven. In den letzten Wochen war er für Arbeiten am Unterwasserschiff im Dock. Hier wird er am 17.02.2020 von zwei Schleppern über die Weser wieder in den Neuen Hafen verholt.
Der 1924 gebaute Hochsee-Bergungsschlepper SEEFALKE gehört zur Flotte des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven. In den letzten Wochen war er für Arbeiten am Unterwasserschiff im Dock. Hier wird er am 17.02.2020 von zwei Schleppern über die Weser wieder in den Neuen Hafen verholt.
Helmut Seger

Der Hochsee-Bergungsschlepper SEEFALKE liegt üblicherweise im Museumshafen des Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven. Weil für die Bergung der gesunkenen SEUTE DEERN Platz geschaffen werden musste, wurde die SEEFALKE in den Neuen Hafen verholt. 13.09.2019
Der Hochsee-Bergungsschlepper SEEFALKE liegt üblicherweise im Museumshafen des Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven. Weil für die Bergung der gesunkenen SEUTE DEERN Platz geschaffen werden musste, wurde die SEEFALKE in den Neuen Hafen verholt. 13.09.2019
Helmut Seger

Der 1929 gebaute Oder-Haff-Kahn EMMA liegt als Museumsschiff des Deutschen Schifffahrtsmuseum im Alten Hafen von Bremerhaven. EMMA ist 41,40 m lang und 5,10 m breit und war bis 1992 im aktiven Einsatz. Auf freien Gewässern dienten 240 m² Segelfläche als Antrieb. Auf Flüssen und Kanälen wurde sie von einem kleinen Motorboot, auch Stoßer genannt, geschoben. 07.01.2020
Der 1929 gebaute Oder-Haff-Kahn EMMA liegt als Museumsschiff des Deutschen Schifffahrtsmuseum im Alten Hafen von Bremerhaven. EMMA ist 41,40 m lang und 5,10 m breit und war bis 1992 im aktiven Einsatz. Auf freien Gewässern dienten 240 m² Segelfläche als Antrieb. Auf Flüssen und Kanälen wurde sie von einem kleinen Motorboot, auch Stoßer genannt, geschoben. 07.01.2020
Helmut Seger

Der Hafenschlepper STIER war von 1954 bis 1978 im Einsatz. Er ist 19,90 m lang und 6,20 m breit. Die 514 kW Maschinenleistung treiben Voith-Schneider-Propeller an. Er steht im Freigelände des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven. 07.01.2020
Der Hafenschlepper STIER war von 1954 bis 1978 im Einsatz. Er ist 19,90 m lang und 6,20 m breit. Die 514 kW Maschinenleistung treiben Voith-Schneider-Propeller an. Er steht im Freigelände des Deutschen Schifffahrtsmuseums in Bremerhaven. 07.01.2020
Helmut Seger

Der selbstfahrende Schwimmkran HHLA I KARL-FRIEDRICH STEEN (ENI 04806460) liegt im Museumshafen Hamburg-Oevelgönne. Er wurde 1928 gebaut, ist 26,47 m lang und 15,10 m breit. Die max. Hubhöhe beträgt 32,10 m, die max. Ausladung 17,40 m, die max. Tragfähigkiet beträgt 30 t bei 5 m Ausladung. 07.10.2019
Der selbstfahrende Schwimmkran HHLA I KARL-FRIEDRICH STEEN (ENI 04806460) liegt im Museumshafen Hamburg-Oevelgönne. Er wurde 1928 gebaut, ist 26,47 m lang und 15,10 m breit. Die max. Hubhöhe beträgt 32,10 m, die max. Ausladung 17,40 m, die max. Tragfähigkiet beträgt 30 t bei 5 m Ausladung. 07.10.2019
Helmut Seger

Der 1933 gebaute Dampfeisbrecher STETTIN (IMO 8882923) ist 51,75 m lang, 13,43 m lang und hat Hamburg als Heimathafen. Hier liegt er am 07.10.2019 im Museumshafen Oevelgönne.
Der 1933 gebaute Dampfeisbrecher STETTIN (IMO 8882923) ist 51,75 m lang, 13,43 m lang und hat Hamburg als Heimathafen. Hier liegt er am 07.10.2019 im Museumshafen Oevelgönne.
Helmut Seger

Das alte 12 m hohe Leuchtfeuer Pagensand-Süd stand von 1934 bis April 2015 an der Südspitze der Elbinsel Pagensand. Nach seiner Sanierung wurde er Ende 2015 im Museumshafen Hamburg Oevelgönne aufgestellt. 07.10.2019
Das alte 12 m hohe Leuchtfeuer Pagensand-Süd stand von 1934 bis April 2015 an der Südspitze der Elbinsel Pagensand. Nach seiner Sanierung wurde er Ende 2015 im Museumshafen Hamburg Oevelgönne aufgestellt. 07.10.2019
Helmut Seger

Die 1957 gebaute OTTENSTREUER (ENI 05105640) war bis 2007 ein schweres Hafenstreifenboot der der Hamburger Wasserschutzpolizei mit den Namen WS 3 und später WS 33. Länge: 19,72 m, Breite: 4,59 m. Seit 2007 liegt das Boot im Museumshafen in Hamburg-Oevelgönne. 07.10.2019
Die 1957 gebaute OTTENSTREUER (ENI 05105640) war bis 2007 ein schweres Hafenstreifenboot der der Hamburger Wasserschutzpolizei mit den Namen WS 3 und später WS 33. Länge: 19,72 m, Breite: 4,59 m. Seit 2007 liegt das Boot im Museumshafen in Hamburg-Oevelgönne. 07.10.2019
Helmut Seger

Ein U-Boot schwebt. Für die Sanierung und Ausstellungsneugestaltung des Deutschen Schifffahrtsmuseums muss das Zweimann-U-Boot SEEHUND aus dem Obergeschoss ins Erdgeschoss umziehen. Das 12 m lange und 12 Tonnen schwere U-Boot wird dafür mithilfe zweier Autokrane durch die ausgebauten Fenster gehoben. 16.10.2019
Ein U-Boot schwebt. Für die Sanierung und Ausstellungsneugestaltung des Deutschen Schifffahrtsmuseums muss das Zweimann-U-Boot SEEHUND aus dem Obergeschoss ins Erdgeschoss umziehen. Das 12 m lange und 12 Tonnen schwere U-Boot wird dafür mithilfe zweier Autokrane durch die ausgebauten Fenster gehoben. 16.10.2019
Helmut Seger

Hamburg am 14.8.2019: Museumshafen Övelgönne mit den Traditionsschiffen HAFENDOCKTER + SPERBER /
Hamburg am 14.8.2019: Museumshafen Övelgönne mit den Traditionsschiffen HAFENDOCKTER + SPERBER /
Harald Schmidt

Hamburg am 14.8.2019: Museumshafen Övelgönne mit den Traditionsschiffen HAFENDOCKTER + SPERBER  /
Hamburg am 14.8.2019: Museumshafen Övelgönne mit den Traditionsschiffen HAFENDOCKTER + SPERBER /
Harald Schmidt

Hamburg am 14.8.2019: Museumshafen Övelgönne mit den Traditionsschiffen HAFENDOCKTER + SPERBER  /
Hamburg am 14.8.2019: Museumshafen Övelgönne mit den Traditionsschiffen HAFENDOCKTER + SPERBER /
Harald Schmidt

OTTO LAUFFER (ENI 05109940) am 14.8.2019, Detail: Blick in die Achterkajüte (Salon), Hamburg, Elbe, Museumshafen Övelgönne /
 
Ex-Namen: HAFENPOLIZEI VI (Finanzdeputation Hamburg); später WASSERSCHUTZPOLIZEI 6 (Wasserschutzpolizei Hamburg)1968 außer Dienst  /

Dampfbarkasse / Lüa 17,33 m, B 4,2 m, Tg 1,66 m / 1 Zweizylinder - Verbundmaschine mit 174 PS / gebaut 1928 bei H.C. Stülcken & Sohn für die Finanzdeputation Hamburg / Eigner: Museumshafen Ovelgönne e.V., Hamburg /
OTTO LAUFFER (ENI 05109940) am 14.8.2019, Detail: Blick in die Achterkajüte (Salon), Hamburg, Elbe, Museumshafen Övelgönne / Ex-Namen: HAFENPOLIZEI VI (Finanzdeputation Hamburg); später WASSERSCHUTZPOLIZEI 6 (Wasserschutzpolizei Hamburg)1968 außer Dienst / Dampfbarkasse / Lüa 17,33 m, B 4,2 m, Tg 1,66 m / 1 Zweizylinder - Verbundmaschine mit 174 PS / gebaut 1928 bei H.C. Stülcken & Sohn für die Finanzdeputation Hamburg / Eigner: Museumshafen Ovelgönne e.V., Hamburg /
Harald Schmidt

OTTO LAUFFER (ENI 05109940) am 14.8.2019, Detail: Blick in die Achterkajüte, Hamburg, Elbe, Museumshafen Övelgönne / 

Ex-Namen: HAFENPOLIZEI VI (Finanzdeputation Hamburg); später WASSERSCHUTZPOLIZEI 6 (Wasserschutzpolizei Hamburg); 1968 außer Dienst  /
Dampfbarkasse / Lüa 17,33 m, B 4,2 m, Tg 1,66 m / 1 Zweizylinder - Verbundmaschine mit 174 PS / gebaut 1928 bei H.C. Stülcken & Sohn für die Finanzdeputation Hamburg / Eigner: Museumshafen Ovelgönne e.V., Hamburg /
OTTO LAUFFER (ENI 05109940) am 14.8.2019, Detail: Blick in die Achterkajüte, Hamburg, Elbe, Museumshafen Övelgönne / Ex-Namen: HAFENPOLIZEI VI (Finanzdeputation Hamburg); später WASSERSCHUTZPOLIZEI 6 (Wasserschutzpolizei Hamburg); 1968 außer Dienst / Dampfbarkasse / Lüa 17,33 m, B 4,2 m, Tg 1,66 m / 1 Zweizylinder - Verbundmaschine mit 174 PS / gebaut 1928 bei H.C. Stülcken & Sohn für die Finanzdeputation Hamburg / Eigner: Museumshafen Ovelgönne e.V., Hamburg /
Harald Schmidt

OTTENSTREUER (ENI 05105640) am 14.8.2019, Hamburg, Elbe, Museumshafen Övelgönne /

Ex-Namen: WS 33 (1992-2007), WS 3 (1958-1991) /

Schweres Hafenstreifenboot der Wasserschutzpolizei Hamburg / Lüa 19,72 m, B 4,59 m, Tg 1,95 m / 1 Diesel, Motorenwerke Mannheim, 241 kW, (329 PS), 20 km/h / gebaut 1957 bei Menzer, HH-Bergedorf / Eigner: Polizei Hamburg / am 8. Mai 2007 in den Betrieb des Museumshafen Oevelgönne e.V. Hamburg, überstellt und in OTTENSTREUER umbenannt. Hans Ottenstreuer war von 1949 bis 1969 Leiter des Wasserschutzpolizeiamtes
OTTENSTREUER (ENI 05105640) am 14.8.2019, Hamburg, Elbe, Museumshafen Övelgönne / Ex-Namen: WS 33 (1992-2007), WS 3 (1958-1991) / Schweres Hafenstreifenboot der Wasserschutzpolizei Hamburg / Lüa 19,72 m, B 4,59 m, Tg 1,95 m / 1 Diesel, Motorenwerke Mannheim, 241 kW, (329 PS), 20 km/h / gebaut 1957 bei Menzer, HH-Bergedorf / Eigner: Polizei Hamburg / am 8. Mai 2007 in den Betrieb des Museumshafen Oevelgönne e.V. Hamburg, überstellt und in OTTENSTREUER umbenannt. Hans Ottenstreuer war von 1949 bis 1969 Leiter des Wasserschutzpolizeiamtes
Harald Schmidt

Haffkahn Emma liegt im Museumshafen von Bremerhaven vor Anker. 20.09.2019
Haffkahn Emma liegt im Museumshafen von Bremerhaven vor Anker. 20.09.2019
De Rond Hans und Jeanny

Am Tag der offenen Tür des WSA-Bauhofs in Wilhelmshaven ergab sich die Möglichkeit, einmal von einer anderen Seite ein Foto des Deutschen Marinemuseums und der Kaiser-Wilhelm-Brücke zu machen. 18.05.2019
Am Tag der offenen Tür des WSA-Bauhofs in Wilhelmshaven ergab sich die Möglichkeit, einmal von einer anderen Seite ein Foto des Deutschen Marinemuseums und der Kaiser-Wilhelm-Brücke zu machen. 18.05.2019
Helmut Seger

Der Eimerkettenbagger WELS wurde 1934 gebaut, ist 20,42 m ü.a. lang und 4,80 m breit. Bis zu einer Tiefe von 8 m können die 32 Eimer mit je 45 l Fassungsvermögen baggern. Er liegt im Museumshafen Lübeck (Hansahafen). 23.07.2019
Der Eimerkettenbagger WELS wurde 1934 gebaut, ist 20,42 m ü.a. lang und 4,80 m breit. Bis zu einer Tiefe von 8 m können die 32 Eimer mit je 45 l Fassungsvermögen baggern. Er liegt im Museumshafen Lübeck (Hansahafen). 23.07.2019
Helmut Seger

Die ATLANTIK ist eine 1934 gebaute Gaffelketsch mit einer Länge ü.a. von 16 m und einer Breite von 4 m. Die Segelfläche beträgt 100 m². Hier liegt sie zu Überholungsarbeiten beim Greifswalder Museumshafen an Land. 08.05.2019
Die ATLANTIK ist eine 1934 gebaute Gaffelketsch mit einer Länge ü.a. von 16 m und einer Breite von 4 m. Die Segelfläche beträgt 100 m². Hier liegt sie zu Überholungsarbeiten beim Greifswalder Museumshafen an Land. 08.05.2019
Helmut Seger

GALERIE 3
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