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Kommentare zu Bildern, Seite 90



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Queen Mary 2, am 07.08.2009 im Hamburger Hafen. (zum Bild)

Johnny Goertz 11.8.2009 15:05 11.8.2009 15:05
Hallo Stephan! Danke.
Bitte nicht weiter sagen. :-) Tipp! In 90 Metern Höhe im EMPIRE RIVERSIDE HOTEL.
Gelegen im 20. Obergeschoss des Hotels, kann man durch sieben Meter hohe Panoramascheiben, den Blick auf den Hafen genießen.
Gruß Johnny

Thomas Schmidt 16.8.2009 10:18 16.8.2009 10:18
Wunderbares Bild!

"River Star" Salonschiff Lg.32,80m - Br.8,30m - g. 1,30m - 2x285 PS 11 Kn - 300 Passagiere. Am 07.08.09 auf der Hanse-Sail gesehen (zum Bild)

Sebastian 11.8.2009 12:59 11.8.2009 12:59
Hallo Martin, du hast die River Star besser getroffen als ich. Bei mir war sie sehr weit weg. Ich hab sie zwar abgelichtet, find aber die Bilder nicht so toll und deshalb habe ich sie nicht eingestellt.

MFG
Olli

Martin Groothuis 11.8.2009 13:55 11.8.2009 13:55
Hallo Oliver,
ich konnte auch nur ein Foto machen weil sie abdrehte. Habe eine Tagesreise zur Hanse-Sail gemacht und war 3,5 Stunden mit der "Adler Princess" unterwegs (ca.80 Fotos).Eine 3-Tagesreise war bei den vielen Schiffen nötig. LG Martin

Cabrioschiff, die "Hanseblick", auf gehtsbzu einer neuen Runde einmal Stralsund-Altefähr-Sund/Hafenrundfahrt-Stralsund am 11.07.09 (zum Bild)

Frank Kropp 10.8.2009 23:47 10.8.2009 23:47
Hallo Helmut, die Zweifel sind bestimmt nicht unbegründet.
Doch wehre ich mich so ein bißchen gegen die Bezeichnung Binnenschiff, da wir Salzwasser vor der Tür haben!
Sicherlich sind diese Schiffe oder Boote nicht hochseetauglich, aber die Küstengewässer sind manchmal auch nicht ohne.

Gruß Frank

Thomas Albert 11.8.2009 0:48 11.8.2009 0:48
Hallo Frank,
mit deiner Feststellung, dass Küstengewässer manchmal nicht ganz ohne sind, hast du natürlich Recht.
Aber ebenso wie Seeschiffe auf Binnengewässern fahren können, fahren Binnenschiffe auch teilweise auf Seewasserstraßen.
Der Bodensee ist mit Sicherheit auch manchmal nicht ganz ohne. Die Schiffe die da fahren sind aber nun mal Binnenschiffe.
Entscheidend ist ob ein Schiff im Binnen- oder im Seeschiffsregister eingetragen ist. Binnenschiffe können durchaus für die Fahrt im Küstenbereich zugelassen sein.

Gruß Thomas

Frank Kropp 12.8.2009 23:56 12.8.2009 23:56
Guut, überzeugt.
Ich laß ja mit reden.

Gruß Frank

die "Christophorus" beim Anlegemanöver im Stralsunder Südhafen am 07.07.09 (zum Bild)

Frank Kropp 10.8.2009 23:51 10.8.2009 23:51
Hallo Helmut,
danke für den Hinweis.
Änderung ist jetzt hoffentlich richtig.

Gruß Frank

Die Elbfähre Stolzenfels in Niederlommatzsch. Sie verbindet den kleinen Ort Niederlommatzsch mit den Weindörfern Diesbar- Seusslitz. Im Sommer eine viel genutzte Überfahrt für Touristen und Radwanderer am Ekm 95. (zum Bild)

Thomas Albert 9.8.2009 23:22 9.8.2009 23:22
Hallo Peter,
vielleicht kannst du noch den Schiffsnamen "Stolzenfels" ergänzen? Dann findet man das Schiff auch über Suchfunktion.
Gruß Thomas

peter reppe 12.8.2009 2:04 12.8.2009 2:04
Danke für den Hinweiß, Thomas. Hab's umgehend nachgeholt.

Elbe. Fährboot Nixe in Strehla. (zum Bild)

Thomas Albert 9.8.2009 23:19 9.8.2009 23:19
Hallo Peter,
ein wunderschönes, stimmungsvolles Foto aus einer mir bestens bekannten Gegend.
Gruß Thomas

"Bayerischer Wald" an der Schleuse Waltrop. 07.06.2009. (zum Bild)

Thomas Albert 31.7.2009 0:36 31.7.2009 0:36
Hallo Stephan,

die Schleuse Waltrop liegt am Rhein-Herne-Kanal. Das Foto selbst ist aber wirklich sehr gut, vor allen sehr scharf und deutlich.

Gruß Thomas

Das Fahrgastschiff "EURÓPÉ" am 25.01.2008 in seinen Heimathafen Praha (Prag). Dieses Schiff wurde 1961 bei der Schiffswerft Edgar André in Magdeburg erbaut. Als "ERICH WEINERT" fuhr es für die Weiße Flotte Magdeburg. 1994 wurde das Schiff nach Prag verkauft und erhielt da den jetzigen Namen. Folgende Angaben am Schiff lesbar: Länge 53 m / Breite 8,10 m / 250 Personen / Schiffs-Nummer E 101472. Weitere Infos zu diesen und anderen ehemaligen DDR-Schiffen unter: http://www.ddr-binnenschifffahrt.de/index.htm (zum Bild)

Thomas Albert 28.6.2008 1:10 28.6.2008 1:10
Hallo Jan und Peter,
erstmal danke für das Lob. Das Loch im Bug scheint tatsächlich für das Typhon zu sein, genau weis ich es allerdings nicht. Auf der oben genannten Website findet man auch ältere Bilder vom Schiff, es hatte dieses schon damals. In Magdeburg wurden bis zur Wende noch öfters Schallsignale gegeben, da Westdeutsche Binnenschiffer in der DDR ihre Funkgeräte nicht verwenden durften. Die WSP hat das richtige Anwenden von Schallsignalen oft kontrolliert um möglich viel " Westgeld" zu kassieren. Vielleicht wollte man mit dieser Anordnung am Bug die Ohren der Fahrgäste schonen, welche sich vor dem Steuerhaus befinden.
MfG Thomas

Thomas Albert 24.7.2009 1:17 24.7.2009 1:17
Hallo Herr A.Werner,

Totalen Blödsinn schreibst du da. Scheinbar hast du meinen Kommentar nicht richtig gelesen.
Wenn du mein Profil angesehen hättest, dann wüsstest du auch, dass ich ebenfalls aus den "Ostblock" komme.
Ich brauch also nicht recherchieren, sondern habe nur das geschrieben, was ich genau weis.

Ich wehre mich immer dagegen wenn der Osten grundlos schlecht gemacht wird. Das was in der DDR aber Tatsache war ist nun mal Tatsache. Die positiven Seiten der DDR, welche es natürlich auch gab genau so wie die schlechten.

Ich habe nicht geschrieben, das alle Schiffe in der DDR nur "Schiffshörner" verwendet haben.
Tatsache ist, dass die "Fahrzeuge der BRD und Westberlins" wie es damals hieß, in der DDR keine Funkgeräte verwenden durften.
Deshalb wurde in Magdeburg das geben der Schallsignale besonders streng kontrolliert.

Natürlich gibt es Situationen wo das geben von Schallsignalen nach wie vor wichtig und sinnvoll ist. Zum Beispiel wenn es Sprachschwierigkeiten gibt oder Sportboote in der Nähe sind.
Allerdings kennen die wenigsten Sportbootfahrer die Bedeutung der einzelnen Schallsignale. Zugegeben es gibt auch Berufsschiffer welche inzwischen Mühe damit haben.

Wieso soll ich aber mit einen anderen Berufsschiff die Manöver per Schallsignal abklären, wenn ich dies über Funk viel besser machen kann? DDR-Schiffer untereinander haben es ja auch so gemacht.
Nur die Westschiffer dürften es nicht!! Was war dann wohl der Grund dafür?

Wurde ein Westdeutscher Autofahrer bei einen Verstoß in der DDR erwischt, musste er das Bußgeld in D-Mark bezahlen. Dies obwohl er, bedingt durch den vorgeschriebenen Mindestumtausch, ja DDR-Geld dabei hatte.

Es ist eine Tatsache das die DDR unter Devisenmangel gelitten hat und man alle Möglichkeiten nützte diesen Mangel etwas zu lindern.

Von Vorteil ist es auch, wenn man weis wie es damals war und nichts inzwischen vergessen hat.

Ich weis auch, dass die DDR mit zum Wohlstand Westdeutschlands beigetragen hat, weil der Osten es war welcher die Kriegsschuld an die Sowjetunion abzahlen musste. Die DDR war auch bis zur Wende Billiglohnland für so manche namhafte Firme in Westteil Deutschlands. Ich habe selbst als Schüler Dampfbügeleisen für Phillips am Fließband zusammen geschraubt. Ich weis also wovon ich schreibe.
Das es im "Ostblock" alles andere, als nur "Neandertaler" gab und gibt ist mir bestens bekannt. Mit deinen Kommentar hast du dich aber wie ein solcher benommen.

Gruß vom im "Westblock" lebenden Ossi Thomas

Der Rheindampfer Goethe bei Koblenz am 13.06.2009. (zum Bild)

Volkmar Döring 21.7.2009 10:52 21.7.2009 10:52
Hallo Lukas, dass die GOETHE kein Dampfschiff (mehr) ist, darauf hatten Thoms und ich bereits am 4. bzw. 6. Juli hingewiesen. Also bitte - der guten Ordung halber - aus dieser Kat. entfernen.
Gruß Volkmar

 
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