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Das Peil- und Messschiff "Zenit" aus Bremerhaven passiert am 18.07.2011 um 10.30 Uhr den Leuchtturm Hohe Weg.Der stabile Leuchtturm wurde 1856 in Betrieb genommen, ist 36m hoch und hat eine Radar

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Das Peil- und Messschiff  Zenit  aus Bremerhaven passiert am 18.07.2011 um 10.30  Uhr den Leuchtturm Hohe Weg.Der stabile Leuchtturm wurde 1856 in Betrieb genommen, ist 36m hoch und hat eine Radar Anlage.

Das Peil- und Messschiff "Zenit" aus Bremerhaven passiert am 18.07.2011 um 10.30 Uhr den Leuchtturm Hohe Weg.Der stabile Leuchtturm wurde 1856 in Betrieb genommen, ist 36m hoch und hat eine Radar Anlage.

Martin Groothuis 28.03.2012, 1244 Aufrufe, 0 Kommentare

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Der rote Leuchtturm an der Geeste Mündung in die Weser in Bremerhaven, das Nordmolenfeuer, geriet durch eine Fundament Absenkung in gefährliche Schieflage und drohte umzustürzen. Am 21.08.2022 war er bereits abgestützt und gesichert worden. Aber für eine echte Rettung war es zu spät. Er soll nun in der 34. Kalenderwoche 2022 abgetragen werden. Die rote historische Kuppel soll aber erhalten bleiben. Damit versinkt ein echtes Stück nautische Geschichte.
Die Aufnahme entstand vom Parkplatz am Südmolenfeuer aus.
Der rote Leuchtturm an der Geeste Mündung in die Weser in Bremerhaven, das Nordmolenfeuer, geriet durch eine Fundament Absenkung in gefährliche Schieflage und drohte umzustürzen. Am 21.08.2022 war er bereits abgestützt und gesichert worden. Aber für eine echte Rettung war es zu spät. Er soll nun in der 34. Kalenderwoche 2022 abgetragen werden. Die rote historische Kuppel soll aber erhalten bleiben. Damit versinkt ein echtes Stück nautische Geschichte. Die Aufnahme entstand vom Parkplatz am Südmolenfeuer aus.
Gerd Hahn

Flüsse und Seen / Deutschland / Weser und Nebenflüsse

254 1024x682 Px, 22.08.2022

Der rote Leuchtturm an der Geeste Mündung in die Weser in Bremerhaven, das Nordmolenfeuer, geriet durch eine Fundament Absenkung in gefährliche Schieflage und drohte umzustürzen. 
Am 21.08.2022 war er bereits abgestützt und gesichert worden. Aber für eine echte Rettung war es zu spät. Er soll nun in der 34. Kalenderwoche 2022 abgetragen werden. Die rote historische Kuppel soll aber erhalten bleiben. Damit versinkt ein echtes Stück nautische Geschichte.
Der rote Leuchtturm an der Geeste Mündung in die Weser in Bremerhaven, das Nordmolenfeuer, geriet durch eine Fundament Absenkung in gefährliche Schieflage und drohte umzustürzen. Am 21.08.2022 war er bereits abgestützt und gesichert worden. Aber für eine echte Rettung war es zu spät. Er soll nun in der 34. Kalenderwoche 2022 abgetragen werden. Die rote historische Kuppel soll aber erhalten bleiben. Damit versinkt ein echtes Stück nautische Geschichte.
Gerd Hahn

Altes Leuchtfeuer gegenüber der Geestemündung auf der linken Weser Seite am 21.08.2022.
Altes Leuchtfeuer gegenüber der Geestemündung auf der linken Weser Seite am 21.08.2022.
Gerd Hahn

Der rote Leuchtturm an der Geeste Mündung in die Weser in Bremerhaven, das Nordmolenfeuer, geriet durch eine Fundament Absenkung in gefährliche Schieflage und drohte umzustürzen. Am 21.08.2022 war er bereits abgestützt und gesichert worden. Aber für eine echte Rettung war es zu spät. Er soll nun in der 34. Kalenderwoche 2022 abgetragen werden. Hier passiert die Weserfähre Bremerhaven die Unglücksstelle.
Der rote Leuchtturm an der Geeste Mündung in die Weser in Bremerhaven, das Nordmolenfeuer, geriet durch eine Fundament Absenkung in gefährliche Schieflage und drohte umzustürzen. Am 21.08.2022 war er bereits abgestützt und gesichert worden. Aber für eine echte Rettung war es zu spät. Er soll nun in der 34. Kalenderwoche 2022 abgetragen werden. Hier passiert die Weserfähre Bremerhaven die Unglücksstelle.
Gerd Hahn